Affiliate-Links maskieren oder nicht?


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Normalerweise sehen Partnerlinks von Affiliateprogrammen recht kryptisch und lang aus.

Sollte man diese Partnerlinks einfach so einbauen oder diese Links doch lieber maskieren?

Dieser Frage gehe ich in diesem Artikel nach, zeige an einem eigenen Beispiel den Effekt und gebe Plugin-Tipps.

Sind Affiliate-Links ein Problem?

So sieht z.B. Beispiel ein Affiliate-Link von Amazon aus:

http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&bc1=000000&IS2=1&bg1=FFFFFF&fc1=000000&lc1=0000FF&t=PARTNER-ID&o=3&p=8&l=as1&m=amazon&f=ifr&md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&asins=B0017O1WLO

Das sieht natürlich nicht sehr schön aus und ist verdammt lang.

Und an der fett markierten Partner-ID kann man, wenn man sich auskennt, erkennen, dass es sich um einen Partnerlink handelt.

Folgende Nachteile haben solche Affiliate-Links:

  • Vertrauen
    Zum einen klicken viele User nicht gern auf ewig lange und unbekannte Links. Bei Amazon mag das weniger ein Problem sein, weil Amazon sehr bekannt ist.

    Bei vielen anderen Partnerprogramm-Links kennen die User das Linkziel aber nicht. Und wenn der Link dann noch ewig lang ist, sinkt das Vertrauen und weniger Leute klicken auf den Link.

  • Erkennbar
    Zudem ist der Link erkennbar. Anhand der Partner-ID im Amazon-Link oder bestimmte typische Begriffe in der URL (wie z.B. “ref=”) erkennen zumindest manche Nutzer, dass es sich um einen Partnerlink handelt.

    Dann reicht es diesen Teil des Links einfach zu entfernen. Der Nutzer kommt dann trotzdem zum Ziel, aber eine Vergütung gibt es nicht.

  • Änderungen
    Stell Dir vor, du baust den selben Affiliate-Link in 20 verschiedene Unterseiten ein. Und dann ändert der Merchant seine Links und Du musst 20 Artikel manuell nachbearbeiten und den Link anpassen.

    Das ist sehr ärgerlich. Durch das Maskieren mit einem Plugin, ersparst du dir diese Arbeit und brauchst den Link nur einmal ändern.

  • andere Verwendungszwecke
    Nicht zu vergessen z.B. der Einbau von Affiliate-Links in eMail-Newsletter und Social Web Dienste. Dort wird meist der eigentliche Link angezeigt (z.B. in Twitter und in Text-eMails) und nicht der nette Linktext.

    Und das sieht nicht nur nicht gut aus, sondern würde häufig auch dazu führen, dass der Link nach einem Zeilenumbruch (durch die Länge) nicht mehr funktioniert.

Es gibt eine Menge Gründe, warum es durchaus Sinn macht, Affiliate-Links zu maskieren.

Allerdings sollte man auch bedenken, dass man die eigenen User damit auf die falsche Fährte lockt. Es ist nichts illegales dabei, einen Link zu maskieren. Aber evtl. könnte der ein oder andere User verärgert sein, wenn er auf einen Link klickt, der anscheinend auf eine Seite innerhalb des selben Blogs oder der selben Website zeigt, nur um dann auf einer externen Website zu landen.

Aber solange das Angebot fair ist und die erscheinende Seite das Produkt oder die Leistung enthält, die der User sucht, sollte es keine Probleme geben.

Affiliate-Links bringen keine Nachteile mit

Es gibt User, die den Referrer aus einer Affiliate-URL entfernen. Dabei machen Affiliate-Links aus Kundensicht überhaupt keinen Unterschied.

Ein Produkt kostet genauso viel wie mit einem normalen Link. Nur für den Merchant und natürlich den Affiliate macht es einen Unterschied. Der Merchant verdient beim einer Bestellung über einen Affiliate-Link weniger, da er vom Kaufpreis die Affiliate-Provision abtreten muss.

Deshalb ist es umso unverständlicher, dass viele Nutzer den originalen Affiliate-Link manuell abändern und den Affiliate-Referrer entfernen.

Durch die Maskierung verhindert man das.

Wie funktioniert die Maskierung

Man kann die Maskierung auch von Hand vornehmen. Dafür wird in der htaccess-Datei einfach ein Befehl hinterlegt, der eine bestimmte URL auf eine andere weiterleitet.

So könnte ich es so einstellen, dass die eigentlich nicht existierende URL “www.affiliate-marketing-tipps.de/amazon-angebot” auf die oben dargestellte Amazon-Partner-URL automatisch weitergeleitet wird.

Man legt also eine fiktive URL an, welche die eigene Domain enthält und leitet diese dann automatisch auf den richtigen Affiliate-Link weiter.

Der User kann vor dem Klick auf den Affiliate-Link nur die fiktive URL sehen und wird dann nach dem Klick blitzschnell auf die richtige URL weitergeleitet.

Wie maskieren?

Von Hand würde ich das aber nicht machen. Dafür gibt es mehrere Alternativen.

Link Shortener
So könnte man einen Link-Shortener nutzen. Anbieter wie bit.ly verkürzen kostenlos eine URL, so dass man am Ende eine URL in der Art “bit.ly/G435SD” rausbekommt.

Damit wäre der lange Affiliate-Link verborgen. Diese Methode hat aber Nachteile.

So wäre es immer noch eine externe URL und damit wäre das Vertrauen nicht so hoch. Zudem kann man diese URL nicht im Nachhinein anpassen.

Plugin
Deshalb nutze ich ein WordPress Plugin names “Pretty Link“. Damit kann man einfach im WordPress Admin neue maskierte Links erstellen und dann baut man einfach die maskierten Links in die eigenen Artikel ein.

Ein weiterer Vorteil kommt zum Tragen, wenn sich ein Affiliate-Link geändert hat. Dann muss man diesen nur noch einmal im Admin anpassen und nicht auf jeder Seite, wo man ihn eingebaut hat.

Zudem bietet dieses Plugin auch ein Klick-Statistik, was für die erste Auswertung recht brauchbar ist.

Alternativen wären zum Beispiel das Plugin “Simple URLs“.

Ich werde mir später nochmal in einem separaten Artikel weitere Plugins auch für andere Software-Lösungen anschauen und vorstellen.

Meine Erfahrungen mit maskierten Links

Zum Abschluss möchte ich noch kurz meine eigenen Erfahrungen mit der Maskierung von Links schildern.

Erst vor kurzem habe ich bei einem Partnerprogramm die Link-Maskierung umgesetzt. Das Programm hatte ich schon länger im Einsatz, aber unmaskiert.

Da kamen pro Tag im Schnitt 5 Leads bei rum.

Nun habe ich mit Pretty Link den Affiliate-Link maskiert und den alten Affiliate-Link durch den neuen ersetzt.

Und siehe da, die Leads pro Tag haben sich seitdem fast verdoppelt.

Ich habe zwar keine offiziellen Studien dazu vorliegen, aber aus eigener Erfahrung kann ich die Maskierung nur empfehlen. Es wirkt sich direkt im Geldbeutel aus.



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27 Kommentare für “Affiliate-Links maskieren oder nicht?”

  1. 1

    [...] Eine weitere Sache, die Affiliates einsetzen ist eine automatische Link-Maskierung. Damit soll verhindert werden, dass Google erkennt, dass es sich um Affiliate-Links [...]

  2. 2

    Hallo Peer,

    ich halte auch fast den Grund für am Wichtigsten, dass man bei Verwendung eines Plugins wie beispielsweise Pretty Link nicht alle möglichen Links auf der eigenen Seite ändern muss, wenn der Merchant seinen Link ändert. Man muss nur bei Pretty Links die Anpassung vornehmen.

    Ansonsten habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich durchaus einige an diesen maskierten Links stören wegen der “Irreführung”. Ich glaube fast DIE perfekte “Ich-mache-es-allen-Recht”-Lösung gibt es nicht.

    Liebe Grüße
    Gordon

  3. 3
    Nils sagt:

    Ich habe die Maskierung von Links bislang noch nie eingesetzt. Ich halte es für ein Gebot der “Fairness” so viel Transparenz walten zu lassen, sodass der User am Link auch erkennen kann, ob er nun auf eine andere externe Seite weitergeleitet wird oder ob es ein interner Link ist. Mit der Maskierung fällt die Identifizierung von externen Links wesentlich schwerer und das mag ich selbst als User auch überhaupt nicht.
    Sehr interessant aber, dass Du seit der Maskierung mehr Sales hast. Das könnte mich glatt zum Umdenken bewegen (ebenso natürlich auch der Punkt, dass man es wesentlich leichter hat, wenn sich der Link mal ändert).

  4. 4

    Danke Peer, für die Plugins. Danach habe ich Ausschau gehalten.

    Ich finde das maskieren von Links selbstverständlich besser. Beim Verlinken sollte man nur darauf achten, dass man dem Besucher auch zeigt, wohin die Reise geht. Dadurch nimmt man dem Besucher nicht das Vertrauen, sondern spielt mit “offenen Karten”.

    Grüße,
    Markus.

  5. 5
    Peer Wandiger sagt:

    Es ist eine Gratwanderung. Natürlich könnte man damit auch auf irgendeine Seite weiterleiten und das fände ich auch nicht in Ordnung.

    Wenn ich aber jemanden sage, bei diesem Link findest du Produkt A von Firma B und dann gelangt die Person auch genau dorthin, dann sehe ich darin kein Problem.

    Auch wenn es ein maskierter Link war.

  6. 6
    Torsten sagt:

    Ich hätte mir doch gewünscht, dass in dem Artikel wenigstens kurz das deutsche Telemediengesetz erwähnt wird. Nach dem muss man Inhalt und Werbung trennen. Für mich gilt das auch für Affiliatelinks.

    Demnach sollte man Link-Maskierung nicht dazu benutzen dem Leser ein Affi-Link unterzuschieben, sondern diese extra als solche kennzeichnen.

    Das muss aber letztendlich jeder selbst entscheiden. Ein Gerichtsurteil dazu gibt es wohl noch nicht. Hier noch ein Link dazu: http://www.linksandlaw.de/trennungsgebot-telemediengesetz.htm

    • 6.1
      Benni sagt:

      Eine Linkmaskierung bzw. -abstraktion finde ich durchaus sinnvoll, allerdings spricht ja auch nichts dagegen nach dem Link einen Stern (*) zu platzieren, der angibt, dass es sich um einen Werbelink handelt.

      Ob man das letztlich auszeichnen muss … ist eine andere Frage.

  7. 7
    David sagt:

    Hallo,

    ich bin auch ein großer Freund der Maskierung – habe mal getestet und muss gestehen bei maskierten Links war die Klickrate höher, aber auch die Conversion ist prozentual mitgewachsen, warum auch immer :) Ich nutze gerne das Plug In “WP-Affi” hier brauche ich keine htacces Änderungen, keine Einträge in die Datenbank o.ä. und es ist für jeden Link ganz einfach implementierbar dank eines mitgelieferten Tags.

    Übrigens kann man bei bit.ly die Links anpassen, du brauchst nur einen Account und schon kannst du den Link kürzen und dann auf “Customize” klicken und neuen Link angeben :)

    Gruß

  8. 8
    Daniel sagt:

    Ich muss gestehen, dass ich in meinen Blogs die Affiliate Links nicht maskiere und persönlich maskierten Links eher skeptisch gegenüberstehe. Auch was die Fairness und Ehrlichkeit gegenüber dem Leser angeht finde ich es besser, die Links so zu belassen, wie sie sind.

    LG Daniel

  9. 9
    Peer Wandiger sagt:

    Rechtliche Dinge werde ich natürlich auch noch hier behandeln.

  10. 10

    [...] zum Artikel von Eisey ist auch der Artikel Affiliate-Links maskieren oder nicht?  der der Frage nachgeht, ob man Affiliate Links maskieren sollte oder nicht. Fakt ist was [...]

  11. 11
    Nils sagt:

    Wie sieht das eigentlich aus bzgl. Tracking-Problemen? Kann es passieren, dass maskierte Links nicht richtig getrackt werden? Denn technisch gesehen ist das ja eine Weiterleitung und es erfolgt kein “echter” Klick auf den Affiliate-Link, oder? Kann da ein Affiliate-Programm-Betreiber etwas gegen haben?

    Übrigens vermisse ich hier die Möglichkeit, Kommentare zu abonnieren. ;)

  12. 12
    Peer Wandiger sagt:

    Da es in der Regel keine Klickvergütung gibt, sondern per URL-Parameter deine Affiliate-ID übergeben wird, sollte das kein Problem darstellen.

  13. 13
    Nils sagt:

    Okay, dann werde ich testweise mal an einzelnen Stellen auf die Maskierung umstellen. Ich bin gespannt, ob es sich auch bei mir positiv bemerkbar macht.

  14. 14
    swishi sagt:

    Hallo Peer,

    Super Artikel und danke für die Nennung der WP Plugins. Kennst Du irgend eine Alternative, ein Script (php oder was auch immer), wenn man seine Affiliate Seite jedoch nicht mit WP umgesetzt hat. sondern in statischem HTML…

    Bin froh um jeden Tipp…

    Liebe Grüsse und weiter so!

  15. 15
    Nils sagt:

    Eine Frage noch: Welche Weiterleitungsart sollte für Affiliate-Links gewählt werden: 301 oder 307?

  16. 16
    Nils sagt:

    Sorry für den Spam (ich kann leider nicht editieren): Was hast Du bei “Parameter Forwarding” ausgewählt? Muss es eingeschaltet werden, damit Affiliate Links vernünftig getrackt werden können?

  17. 17
    Mathias sagt:

    Ich finde es ehrlich gesagt erstaunlich, wie viele Leute sich offenbar die Link-URL überhaupt anschauen. Mich persönlich interessieren diese eigentlich gar nicht.

    Deine Beobachtung bezüglich der erhöhten Lead-Anzahl durch die Maskierung ist wirklich interessant. Zwar waren mir diese Zusammenhänge durchaus bewusst, jedoch hätte ich nicht solche enormen Auswirkungen erwartet.

  18. 18
    Vince sagt:

    Eine Methode zum Linkverstecken ist noch etwas unbekannt, ich habe Sie mal auf einer amerikanischen Affiliate-Seite.

    Es geschieht mit JavaScript. Im HTML-Code steht ganz normal die URL der Advertiser Seite (!) also die normale ohne irgendwelche Affili-Parameter. Auch wenn man mit der Maus drüber geht sieht man die normale URL in der Statusleiste jedes Browsers. Wird der Link aber fokussiert oder geklickt bzw. in einen neuen Tab gezogen, verwandelt sich vorher die URL in eine normale maskierte URL. Voilá

    Ist zwar sehr viel aufwändiger, aber dafür erkennt kein Laie den Affililink als solchen. Der Trust bleibt. Weiß aber nicht ob sich so viel Aufwand lohnt, ich schätze eher nicht..

  19. 19
    Michel sagt:

    Eigentlich müssten durch solch eine Maskierung auch Ad-Blocker ausgehebelt werden können, oder? (Sofern nicht die eigene Seite im Filter ist :-D)

  20. 20
    Marco sagt:

    Sehr interessant das mit den höheren Umsätzen.
    Ich mache das mit dem verstecken von Aff-Links auf zwei Arten. Entweder mit einem eigens angelegten Verzeichnis (z.B. /go/amazon), wo ich dann eine kurze index-Datei mit der Umleitung drin habe, oder neuerdings auch mit einem WordPress Plugin.
    Dazu nutze ich Link Hopper, ist ein sehr einfaches Plugin. Ich habe aber keine Ahnung, ob die von Dir erwähnten Plugins besser oder schlechter sind.

  21. 21

    Erst mal Glückwunsch und viel Erfolg für dieses neue Projekt von Dir ;-)

    Bezüglich Plugins zum Links maskieren hatte ich persönlich vor ca. einem Jahr sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Es gab keines, was wirklich funktionierte und die meisten haben im späteren Bearbeiten des Artikels entweder die Links komplett verunstaltet oder eines das am schlimmsten war, gleich den gesamten Content gelöscht :-(

    Damals bin ich diesbezüglich sehr vorsichtig geworden und habe mich für gegen alle diesbezüglichen Plugins und für das Tool Link Mask (von netgestalter.de) entschieden.

    Oh… und noch eine off topic Bitte: Könntest Du das Plugin “gurken subscribe to comments” in Deine To Do Liste aufnehmen? Ich pesönlich lasse mich äußerst gerne über Folgekommentare informieren.

  22. 22
    Sebastian sagt:

    Hey,

    persönlich nutze ich auch Pretty Link, allerdings nicht um etwas zu verschleiern sondern wie du schreibst um einfach bestehende Links austauschen zu können und eine schönere Struktur zu erhalten gerade fürs Auge.

    Persönlich stößt es mir auf wenn ich hinter eine verlinkten Word eine ellenlange URL sehe. Wobei ich auch sagen muss dass ich es heute zum ersten Mal gehört habe das =ref von manchen Lesern rausgelöscht wird.

    Gehe aber einfach davon aus dass die Meisten nicht wissen das ihnen dadurch kein Nachteil entsteht.

  23. 23
    Robert sagt:

    Hallo, ich nutze für WordPress das Link Cloaking Plugin http://w-shadow.com/blog/2007/07/28/link-cloaking-plugin-for-wordpress/ und bin sehr zufrieden damit.
    Das Plugin maskiert alle ausgehenden Links, auf einer Liste kann man einzelne Domains vom maskieren ausschließen.

    @swishi
    Wenn ich nicht mit WordPress arbeite nutze ich für einfache HTML-Seiten das “Affiliate Jump Script” http://www.stevedawson.com/article0006.php

    @Peer
    Toller Blog, hier schaue ich gerne öfter rein.

  24. 24

    Hallo Peer :-)

    erst einmal herzlichen Glueckwunsch zu deinem neuem Blog, sicherlich auch wieder viele Besuche wert fuer die SUPER-Infos die Du ja immer bietest.

    Nun aber zu deinen Links, dem maskieren und den Belangen deiner Leser. :-)

    Ich selber halte es ganz einfach mit einer PHP-Weiterleitung in einem Extra Ordner der den Namen “Empfehlungen” traegt.
    So kann mein Leser direkt sehen das es sich um eine Empfehlung handelt und nicht mein eigenes Produkt bzw. Projekt ist.

    Bis dahin… viel Erfolg mit deinem neuem Blog…

    Guido :-)

  25. 25
    Rene sagt:

    Guten Abend Peer,

    erst einmal frohe Weihnachten – in deinem Artikel schreibst du die Maskierung in Form von Url…/amazon-angebot – aber mir stellt sich die Frage, muss ich dann für jeden Referall Link eine eigene Maskierung einbinden.

    Sprich amazon-angebot-241210, amazon-angebot-251210

    Denn, wenn man eine funktionierende Webseite hat, kommen über kurz oder lang sicherlich deutlich mehr Affliate Links zusammen!

    Danke, Gruß

  26. 26
    Peer Wandiger sagt:

    @ Rene
    Das ist durchaus ein Problem, dem ich mich separat nochmal in einem Artikel widmen werde.

    Es macht natürlich keinen Sinn, hunderte Amazon-Produkte von Hand zu maskieren.

    Soweit es da Plugins oder andere Lösungen gibt, werde ich diese vorstellen.

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