Blog-Kommentare – Backlink-Aufbau für Affiliate-Websites


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Blogs haben etwas besonderes, was man sonst auf “normalen” Websites meist nicht findet. Man kann in Blogs Kommentare hinterlassen.

Diese Tatsache kann man sich natürlich auch als Affiliate zu nutze machen.

Wie man am besten Blog-Kommentare abgibt und auf was man dabei achten sollte, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Kommentieren und nicht spammen

Zu aller erst der Hinweis, dass ich nicht empfehle andere Blogs zuzuspammen.

Das bringt heutzutage nicht mehr viel. Zum einen setzen viele Blogger Plugins ein, die Spam erkennen und entfernen.

Zum anderen kann auch Google mittlerweile recht gut erkennen, was Spam ist. Und da werden Links von Blogs, wo man recht einfach Spam hinterlassen kann, sicher auch nicht so stark gewertet.

Deshalb gleich die erste und wichtigste Empfehlung: Backlinks von Blogs sollte man sich besorgen, indem man wirkliche gute, ehrliche und hochwertige Kommentare schreibt.

Diese haben dann mehrere Vorteile:

  • Solche Kommentare werden nicht gelöscht
  • Andere Leser finden den Kommentar gut und klicken evtl. auf den Kommentar-Link
  • Der Blogger wo man Kommentare hinterlässt, baut Vertrauen auf und lässt später evtl. sogar mal einen Link im Kommentar selber durchgehen.
  • Durch den Kontakt zum Blogger können auch weitere Kooperationen entstehen.

Qualität über Quantität

Wie schon gesagt, sollte man sich Zeit nehmen und hochwertige Kommentare schreiben.

Zudem sollte man sich thematisch passende Blogs aussuchen und darauf achten, dass es dort keinen Spam in den Kommentaren gibt.

Auch bei Backlinks spielt die Qualität eine wichtige Rolle und so wird ein Kommentarlink in einem vertrauenswürdigen und thematisch passenden Blog meist mehr bringen, als 10 Kommentarlinks und spammigen und unseriösen Blogs.

Wichtig ist dabei aber auch, dass man nicht immer den selben Text verwendet, sondern jeweils passend zum Thema des betreffenden Blogpost einen Kommentar hinterlässt.

Follow/Nofollow

Das altbekannte Problem der nofollow-Links ist natürlich auch bei Blogs gegeben.

Gerade weil in Blogs viel gespammt wird, werden vielerorts die Kommentarlinks mit nofollow gekennzeichnet.

Das ist aber auch kein Problem. Auch nofollow-Links gehören in den Linkmix und es wäre aus Google-Sicht unglaubwürdig, wenn eine Affiliate Website ausschließlich follow-Backlinks besitzt.

Deshalb sollte man seine Entscheidung, wo man kommentiert, nicht allein vom nofollow-Attribut abhängig machen, sondern auf die Qualität insgesamt schauen.

Und wenn man dann noch eine gute Mischung aus follow und nofollow Kommentar-Links schafft, wäre das optimal.

Ein kleiner Teil des großen Ganzen

Auch hier möchte ich wieder darauf hinweisen, dass die in dieser Artikelserie vorgestellten Linkbuilding-Methoden für Affiliate Websites nur jeweils ein kleiner Teil des großen Ganzen sind.

Niemand wird eine Affiliate-Site allein dadurch erfolgreich machen, indem er in anderen Blogs kommentiert.

Stattdessen kommt es darauf an, dass man eine guten und natürlich Linkmix aus den unterschiedlichsten Quellen hinbekommt.



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27 Kommentare für “Blog-Kommentare – Backlink-Aufbau für Affiliate-Websites”

  1. 1

    Hallo!

    Ich achte garnicht so besonders auf Follow oder Nofollow-Backlink…wenn ein Thema gut ist und ich was dazu zu sagen habe, schreibe ich einfach ein Kommentar!

    Natürlich wären Follow Backlinks von Vorteil…aber Nofollow Backlinks werden z.B. in der Yahoo-Wertung ebenso beachtet!

    Ich finde auch, eine gesunde Mischung aus beiden Backlinks ist am besten!!!

    MfG

    Csaba

  2. 2

    [...]  Auf “AMT” gab es wieder Tipps zu “Blog-Kommentare – Backlinks-Aufbau“! [...]

  3. 3
    Stephan sagt:

    Ich denke gerade auch für Affiliate Projekte ist es von Vorteil, wenn nicht zuviel kommentiert wird. Die Links gehen ja alle auf die Startseite und zuviele Startseitenlinks, zu wenig deeplinks können dann schon mal schaden. Nur ist es für Affiliate Projekte auch gar nicht so einfach an deep links zu kommen. Vielleicht hast Du hier mal ein paar interessante Tipps für uns?

  4. 4
    Baris sagt:

    Ich habe mich auch in einigen Blogs eingetragen – http://dofollow.de/blogging/dofollow-friday/ das finde ich extrem cool. Einfach eintragen…

  5. 5
    Felix sagt:

    Hinzuzufügen wäre eigentlich nur noch, dass man seinen “Klarnamen” als Name einträgt und es nicht mit stattdessen mit Keywords im Namesfeld versucht. Bei vielen ernsthaften Blogschreibern wird Keyword Spam ebenfalls sofort gelöscht.

  6. 6
    Mario sagt:

    Bei mir ist es ähnlich bei Csaba. Ich kommentiere überwiegend zum sachinhalt des Posts. Schön ist wenn es einen Backlink gibt, aber darum geht es mir nicht immer. Wo du aber recht hast, ist die tatsache, es aus Suchmaschinensicht unglaubwürdig würde, wenn es nur dofollow links sind.
    Also Kommentieren ist aus meiner Sicht interessant für den Ausstausch.
    Mario

  7. 7
    Florian sagt:

    Ich handle das ähnlich wie Csaba.
    Wenn ich zu einem Thema etwas zu sagen habe – dann kommentiere ich das – ohne davor zu schauen ob dofollow oder nicht.

  8. 8

    [...] In seinem Grundlagenbeitrag rollte Peer das Thema Blog-Kommentare als Linkquelle auf. Als Pro-Blogger weiß er, worauf Blog-Betreiber bei der Freischaltung von Kommentaren achten. Der Artikel beschreibt kurz und knapp alles was nötig ist, um sein Linkprofil um Kommentar-Links anzureichern: Blog-Kommentare zum Backlink Aufbau für Affiliate Websites [...]

  9. 9
    Agy sagt:

    ich schaue eigentlich auch nicht drauf ob follow oder nofollow, weil ich lieber da kommentiere, wo ich etwas finde, was mich interessiert. Ansonsten ist mir der Austausch der dadurch entstehen kann auch oft sehr hilfreich! :-) Und Kommentare mit Keywords im Namen werdne bei mir auch gleich wieder gelöscht, da kann der Kommentar noch so gut und zum Thema passend sein!

  10. 10

    Am witzigsten finde ich diejenen, die Ihr Haupt- oder Nebenkeyword mit in das Namenfeld angeben. Zum Beispiel so “Name: Hans Wurst – Ei pellen leicht gemacht” (Kopfschüttel)

    MfG
    Ferhat

    • 10.1
      Holzi sagt:

      Ich finde gerade das ist ein probater Mittelweg. So bleibt ein sinnvoller Name erhalten um den Kommentator auf seinen Beitrag ansprechen zu können und zudem gibt es einen sinnvolleren Link.

      Nicht gegen dich gerichtet:

      Ich verstehe den merkwürdigen Linkgeiz mancher Komiker einfach nicht. Entweder man erlaubt Kommentare oder tut es gar nicht. Diese unnötige Selektion schafft nur mehr Arbeit und Frustration bei allen Beteiligten!

  11. 11
    Bert sagt:

    Ein freundliches Halli Hallo,

    Bezüglich Dofollow / Nofollow: Auch wenn ich es persönlich auch so halte, dass es mir vorwiegend auf die Inhalte des Artikels ankommt, in welchen ich einen Kommentar abgeben möchte, so freue ich mich natürlich trotzdem, wenn dieser dann einen Dofollow-Link “abwirft”.

    Ich habe meinen Blog extra auf dofollow umgestellt, um dadurch evtl. mehr Blogkommentare zu erhalten. Das Ergebnis ist zwar leider, dass ich mit Spam quasi übrschüttet werde, trotzdem werde ich es bei dofollow belassen.

    Mich persönlich stört es im Gegensatz zu meinem Vorredner Ferhat auch nicht, wenn zusätzlich zum Namen ein Keyword genannt wird, das hat wenigstens den Vorteil, dass Blogbesucher wissen, auf was für einer Webseite sie landen werden, wenn sie den Link anklicken.

    MFG Bert

  12. 12

    [...] Dann gibt es auf Affiliate-Marketing-Tipps.de einen kurzen Beitrag über den Backlink-Aufbau mit Blog-Kommentaren. Es wird über die richtige Art und Weise des Kommentierens geschrieben und über alles, worauf man [...]

  13. 13
    Stephan sagt:

    Ich persönlich google einfach nach etwas, das mich interessiert und hinterlasse dann einfach ggf. einen Kommentar, falls es sich um einen Blog handelt. Ob DoFollow oder NoFollow – darauf achte ich gar nicht. Bisher ranke ich dafür allerdings auch noch nicht sonderlich gut.

    Gute Zusammenfassung jedenfalls. Kann mir noch sehr behilflich sein.

  14. 14
    Max sagt:

    Hallo.
    Ich achte mittlerweile eher darauf, daß ein paar Kommentare auch mal nofollow sind. Irgendwie hatte ich ein glückliches Händchen Blogs zu finden, die Dofollow waren. Die scheinen irgendwie alle untereinander verbunden zu sein. :)
    Und ansonsten halte ich es natürlich auch wie alle Anderen. Kein Kommentar ohne Keyword, äh Inhalt. :)
    Gruß, Max

  15. 15
    Dimawei sagt:

    Ich finde, dass Kommentare welche auf NOFOLLOW gesetzt sind, auch sehr wichtig. Denn Google merkt, wenn du nur FOLLOW-Backlinks hast, wird Google die Seite aufjedenfall schlechter einstuffen. So braucht man ein Mix von Follow und NOfollow links.

  16. 16
    Micha K sagt:

    Wenn ich in einem Blog lese und einen Kommentar schreibe, achte ich nicht darauf ob ein Folloe oder Bofollow vergeben wird. Meine Testreihen haben ergeben das auch Nofollow Backlinks positiv für das Ranking sein können, aber dazu hat wohl jeder eine andere Meinung.

  17. 17
    Holger sagt:

    Ich achte auch nicht darauf ob das ob NOFOLLOW oder FOLLOW. Ich finde es ist generell wichtig Kommentare auf Blogs zu hinterlassen, denn so sieht ein Blogger auch das seine Arbeit gelesen uns geschätzt wird.
    Das Thema bringt aber doch viel Wirbel mit, denn wie die Wertung und der Mix richtig angesetzt wird weiß nur Google selbst.

  18. 18
    Ioannis sagt:

    Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Kommentare sollten einfach offen und ehrlich sein, wenn man etwas zu kommentieren hat. Kommentare sind meist der einfachste und direkteste Weg um Feedback zu geben und dem Schreiber mitzuteilen, dass man seinen Artikel auch gelesen hat. Einen Kommentare nicht zu schreiben, weil dieser auf NoFollow ist, kann ich nicht nachvollziehen.

  19. 19
    Diana sagt:

    Ja ich bin der gleichen Überzeugung wie loannis. Wenn ein Blog auf NoFollow gesetzt ist und ich deshalb kein Kommentar zu einem spannenden Thema abgebe, macht ein Blog an sich doch keinen Sinn und er ist mir demnach auch egal. Dann ist man nur auf Linkbuilding aus, obwohl es dabei ja auch auf das richtige Verhältnis zwischen DoFollow und NoFollow ankommt.

  20. 20
    Borko sagt:

    Wie haltet ihr es denn mit der Suche nach den passenden Blogs / Seiten? Also jetzt mal abgesehen von diesen in den Kommentaren genannten Liste für Dofollow-Blogs?

    Schaut ihr da in der Google-Blogsuche nach aktuellen Themen, nach relevanten Themen oder wie sollte man am besten vorgehen?

  21. 21
    Paul sagt:

    Qualität über Quantität ist aufjedenfall ein wertvoller Tipp. Das Problem hierbei ist allerdings, dass es ziemlich viel Arbeit macht gute Blogs zu finden, die 1. themenrelevant und 2. auch DoFollow sind. WordPress zum Beispiel ist ja per default schon NoFollow. Gibt es eigentlich ein Tool abseits von Fast Blog Finder, dass einem die Arbeit der Evaluierung abnimmt? Also Qualität der Links bestimmt?

  22. 22

    Ich finde dieser Artikel liefert ein paar sehr gut Aspekte. Aber meiner persönlichen Meinung nach, ist dies nur die Kür. Ganz wichtig ist gültiger Quellcode nach W3C und schnelle Ladezeiten, ich denke das ist mir in meinem Shoppingportal http://www.mericado.de ganz gut gelungen. Aber ein vernünftiger langsamer Backlinkaufbau ist WICHTIG.

  23. 23
    Stefan sagt:

    M.E. kommt es auf das Verhältnis zwischen No-Follow und Do-Follow an. Ich mache keinen Unterschied und schaue bei meinen Kommentaren nicht nach ob Do-oder No-F.
    Wenn mich ein Thema interessiert und ich ein Feedback geben möchte – kommentiere ich auch bei No-Follow-Blogs.

  24. 24
    Guido sagt:

    Hallo @all

    ist ja ganz interessant mal wieder etwas über die Blogkommentare und die Meinug der verschiedenen Blogger zu lesen.

    Meiner Meinung nach sollte sich wirklich jeder Blogger doch über Kommentare freuen und eventuell darüber nachdenken diese auf DoFollow zu schalten und sogar ein Keyword im Namensfeld zulassen.

    Denn ein wirklich gut geschriebener Blog-Kommentar ist nicht nur wichtig für den Kommentator, wegen dem Backlink, sondern auch für den Blogger selbst. Denn bei jedem neuem Kommentar erweitert sich der Content und die Aktivität seines Blogs!!! Beides sind, laut Tante Google, sehr wichtige Ranking Vorteile.

    Selbst als direkter Traffic Lieferant eignet sich der Blogkommentar hervorragend wenn der Kommentator einen sinnvollen Kommentar hinterlässt.

    Alleine aus den oben beschriebenen Gründen habe ich in meinem Blog ein DoFollow Plug-In installiert und akzeptiere auch ein Keyword im Namen… (keywordLuv Plug-In). Hierbei wird einfach der Name eingetragen mit einem anschliessendem @”Keyword”.

    Natürlich habe ich durch diese Freizügigkeit ein gewisses Maß an Spam-Kommentaren (sinnvoll oder auch einfach nur Blödsinn!) aber diese manuell zu sortieren ist kein wirkliches Problem und ich freue mich immer wieder über Kommentare :-)

    In diesem Sinne… Frohes und Erfolgreiches kommentieren :-)

    Gruss Guido

  25. 25
    Johann sagt:

    Blog Kommentare finde ich immer noch ein wichtiges Tool um Links zu sammeln. Das wichtigste ist aber das man Themenrelevant bleibt und nicht irgendeinen saft abgibt. Ich bekomme täglich hunderte Spam Nachrichten und komme fast garnicht mehr nach diese auch zu löschen. Könnt Ihr denn ein gutes anti spam tool empfehlen?

  26. 26
    stefan sagt:

    Also ich finde Spamkommentare auf meinen Blogs sehr hilfreich,weil Sie eben nicht zur Seite passen!Es erweitert den Content zu jedem Post und viele Spamer setzen sogar noch Links damit Ihre Kommentare indexiert werden oder pingen Sie an.
    Das beste ist einfach wenn man in Scrapeboxlisten landet,dass führt zu 1000 von Besuchern am Tag und durch ein Popup kann man viel Geld damit machen.
    postive Eigenschaften durch Spam:
    mehr Backlinks
    mehr Besucher
    mehr Keywords
    mehr Content
    mehr Einnahmen

    I love Spam

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