Die besten Tipps für mehr Amazon-Einnahmen – Amazon-Partnerprogramm Guide


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In Teil 8 meiner Artikelserie zum Amazon Partnerprogramm möchte ich die besten Tipps für mehr Amazon-Einnahmen auflisten.

Nachdem ich in den vorherigen Teilen der Serie bereits darauf eingegangen bin, wie man Amazon auf bestimmten Website-Arten einsetzt, geht es heute um generelle Tipps, die jeder kennen sollte.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Geld verdienen mit dem Amazon-Partnerprogramm.

Die besten Tipps für mehr Amazon-Einnahmen

Im Folgenden liste ich einige Tipps und Best Practices auf, auf die ich in den letzten Jahren bei der Nutzung von Amazon gestoßen bin.

Nach meiner Erfahrung eignen sich diese für fast jede Site und man kann damit die eigenen Umsätze deutlich steigern.

Die Reihenfolge der Tipps ist zufällig und spielt keine Rolle.

Der richtige Traffic

Wer mit Amazon Geld verdienen will, der sollte auch die passenden Leser haben. Deshalb sollte man die eigenen Marketing-Maßnahmen und die eigenen Inhalte so ausrichten, dass man kaufwillige Leser bekommt.

Es ist zwar schön mit einem Artikel wie z.B. „Gratis Spielekonsole abgreifen“ tausende Leser auf die eigene Site zu ziehen, aber die damit angelockte Zielgruppe wird wohl kaum bereit sein etwas zu kaufen.

Relevante Amazon-Produkte

Man muss die Produkte immer passend zur eigenen Site bzw. zur Zielgruppe auswählen. Es bringt nicht viel ein tolles Heimkino-System auf einer Hunde-Website zu bewerben, das wird nur wenig bringen.

Bewirbt man aber ein besonderes Hundehalsband, stehen die Chancen schon besser.

Die Masse und die Zeit macht’s

Wie so oft im Netz hilft die Zeit dabei mehr Geld zu verdienen. Je eher man anfängt Amazon-Links einzubauen, um so mehr wird man später davon profitieren.

Man sollte immer wieder Amazon-Affiliatelinks einbauen, um möglichst viele „Eisen im Feuer“ zu haben.

Irgendwann hat man dadurch dann hunderte Amazon-Links auf der Website und es werden entsprechend viele Leser darauf klicken.

Und selbst wenn das vor 5 Jahren verlinkte Produkt schon gar nicht mehr im Shop erhältlich ist, so hat man diese Leser aber erstmal im Shop. Kaufen sie dort was anderes, bekommt man dafür eine Provision.

Herdentrieb nutzen

Internet-Nutzer vertrauen nicht nur Website-Betreibern, sondern auch anderen Usern. Dies gilt besonders, wenn sich eine gewisse Masse herausbildet, wo man nicht außen vor sein will.

Deshalb funktionieren sehr gut Bestseller-Listen. Ich schaue mir dazu die „beliebtesten Produkte“ der entsprechenden (Unter-)Kategorie im Amazon-Shop an und liste die Top 5 in meinem Blog auf und gebe dazu ein paar eigene Kommentare ab.

Hat man schon etwas mehr Conversions, kann man auch mal die Lieblingsprodukte der eigenen Leser auflisten (findet man unter “ Berichte > Werbekostenerstattung“ im PartnerNet-Admin), was für noch mehr Bindung zu den eigenen Lesern sorgt.

Leser einbinden

Warum nicht mehr stärker die eigenen Leser einbinden? Produkt-Umfragen, Leserstimmen zu Produkten, Gastreviews und mehr können dafür sorgen, dass man nicht nur selbst Produkte empfiehlt, sondern die Leser selbst dies tun.

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Erfahrungen einfließen lassen

Statt nur klassisch Produkte vorzustellen, kann man Amazon auch „nebenbei“ einbauen.

In einem Artikel über ein bestimmtes Thema lässt man einfach die eigenen Erfahrungen einfließen und bietet damit Mehrwert. Zudem kann man dann auch noch nebenbei erwähnen, welche Digitalkamera man z.B. in dem betreffenden Urlaub genutzt hat usw..

Selbst genutzte Produkte zu erwähnen, kann sehr gut funktionieren.

Reviews

Reviews - Geld verdienen mit dem Amazon-PartnerprogrammStatt Produkte einfach nur zu bewerben, ist es oft viel effektiver, wenn man diese kritische testet. Bei mir sind das z.B. Buchreviews, die ich regelmäßig in meinem Blog durchführe.

Hier sollte man aber darauf achten, dass man ehrlich ist und nicht alles in den Himmel lobt.

Hier und da mal ein Verriss steigert das Vertrauen der Leser und die Produktempfehlungen kommen dann viel besser an.

Angebote

Amazon fährt ständig Angebote und präsentiert Schnäppchen. Deshalb sollte man immer wieder bei Amazon reinschauen und ggf. solche Schnäppchen den eigenen Lesern vorstellen.

Weihnachten

Saisonale Anlässe sind sehr gut für die Umsätze, wobei das natürlich auch von der Art der Produkte abhängt.

Weihnachten ist der umsatzstärkste saisonale Anlass und hier kann man in der richtigen thematischen Branche bzw. mit der passenden Zielgruppe richtig gute Umsätze machen.

Man sollte allerdings schon im Oktober beginnen und nicht erst Mitte Dezember.

Tracking Codes

Man kann bis zu 100 Tracking IDs anlegen und das sollte man nutzen. Damit kann man unterschiedliche Affiliate-URLs erzeugen und somit später in der Auswertung z.B. sehen, wie viele Sales über Affiliatesite A und wie viele über Affiliatesite B generiert wurden.

Bei großen Websites lohnt es sich sogar mehrere Tracking IDs für unterschiedliche Unterseiten und Aktionen zu nutzen, um deren Erfolg zu messen.

Ehrlichkeit

Oben habe ich schon erwähnt, dass man keinesfalls alles über den grünen Klee loben darf. Die Leser kommen auf die eigene Seite, weil sie Hilfe bei der Entscheidung für ein Produkt benötigen. Und natürlich wollen sie jemanden, dem sie vertrauen können und dessen Review sie glauben.

Deshalb sollte man nur Produkte bewerben, hinter denen man auch stehen kann und miese Produkte entweder nicht verlinken oder diese entsprechend negativ bewerten.

Bilder

Amazon bietet die Möglichkeit Produkt-Bilder einzubinden. Über den Feed bzw. die API (darauf gehen ich später noch genauer ein) kann man sogar unterschiedlich große Produktbilder bekommen.

Diese sollte man ebenfalls mit einem Affiliate-Link versehen, da viele Otto-Normal-Internet-Nutzer gern auf Bilder klicken.

Vergleiche

Als sehr gut haben sich Produktvergleiche erwiesen. Mehrere Amazon-Produkte in einem kleinen Vergleich werden von den Lesern besser angenommen, als wenn man einfach nur ein Produkte bewirbt.

Diese Vergleiche sollten aber nachvollziehbar sein und entweder auf klaren objektiven Fakten basieren oder glaubhafte persönliche Erfahrungen enthalten.

Kleine Produkte lohnen sich

Viele Amazon-Affiliates versuchen sich eher an teureren Produkten, da dann natürlich die Provision höher ist. Was bringt schon ein 5 Euro Produkt an Provision?

Dennoch sollte man die kleinen und billigen Produkte nicht vernachlässigen. Mal abgesehen davon, dass sie sich einfacher verkaufen lassen, sorgt die Masse an Sales von billigen Produkten dafür, dass die prozentuale Vergütung steigt, da es ja eine entsprechende Staffelungen gibt. Seit Oktober 2014 gibt es keine Staffelung mehr, sondern feste % für die einzelnen Produktgruppen. Billige Produkte können sich aber immer noch lohnen, da sich diese einfacher verkaufen lassen, als teure Produkte.

Aufmerksamkeit

Zu guter Letzt kann es sich lohnen einfach mal für Aufmerksamkeit zu sorgen.

So könnte man lustige Artikel im Amazon-Shop suchen und diese den eigenen Lesern vorstellen. Auch ausgefallene Artikel oder besondere Luxus-Artikel können gut ankommen.

Die Leser werden zwar meist weder die lustigen noch die Luxus-Artikel kaufen, aber sie klicken auf den Amazon-Link und gelangen zum Shop. Finden sie dort was anderes, bekommen wir dennoch eine Provision.

So geht es weiter

In Teil 9 der Serie stelle ich die Auswertungsmöglichkeiten vor, die Amazon anbietet und wie man damit die eigenen Einnahmen optimiert.

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5 Kommentare für “Die besten Tipps für mehr Amazon-Einnahmen – Amazon-Partnerprogramm Guide”

  1. 1

    Bilder: „Diese sollte man ebenfalls mit einem Affiliate-Link versehen, da viele Otto-Normal-Internet-Nutzer gern auf Bilder klicken.“

    Laut AGB von Amazon MÜSSEN die Bilder sogar verlinkt werden.

    Allerdings kommen so auch ruckzuck viele identische Links von nur einer Unterseite auf Amazon zustande. Gerade bei kürzeren Artikeln könnte es sein, dass Google das nicht so gerne sieht.

  2. 2
    Robert sagt:

    Interessanter Artikel! Dankeschön!

    Hätte aber gerne mehr über das Einbinden von Produktbildern erfahren!

  3. 3
    Oliver sagt:

    Ein sehr interessanter Beitrag. Ich werde auf jeden Fall einige Tipps mitnehmen können und für meinen Nischeblog umsetzen.
    Vielen Dank.

  4. 4
    magdeburg sagt:

    hallo und guten tag, schöne tipps und tricks die hier aufgeführt sind. ich selber nutze den astore seit etwa einem halben jahr und ich muß sagen es läuft immer besser, wobei ich aber nach dem prinzip – die masse machts – vorgehe.
    nun werde ich noch die einzelnen themen vertieven und bin weiterhin gespannt. beste grüße aus magdeburg

  5. 5
    Max sagt:

    Hallo und Danke für die Artikelserie. Ich habe jetzt den Teil mit dem rechtlichen Kram noch nicht gelesen, dewegen kurz als Anmerkung: Amazon besteht darauf, daß man darauf hinweist, daß der Preis jetzt höher sein kann und da sollte man sich auch dran halten.
    Auch Eigenbestellungen sind im Partnerprogramm verboten. Auch daran muss man denken.
    Gruß, Max

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