Affiliate Marketing auf bestehenden Websites nutzen – 9 Tipps

Affiliate Marketing in bestehenden Websites nutzenNicht jeder, der mit Affiliate Marketing beginnt, baut sich eine eigene Affiliate-Website auf. Viele besitzen schon eine Website oder einen Blog und überlegen nun, wie sie das Affiliate Marketing in bestehenden Websites nutzen können.

In diesem Artikel gebe ich einige Tipps, wie man Affiliatlinks in bestehenden Websites nutzen kann und worauf man dabei achten sollte.

[Dieser Artikel ist Teil der Affiliate-Grundlagen Artikel-Serie]

Worauf muss man Rücksicht nehmen?

Bevor ich zu den Tipps zum Affiliate Marketing Einbau komme, möchte ich den einen oder anderen Hinweis geben, auf was man Rücksicht nehmen sollte.

So ist es bei bestehenden Websites und besonders Blogs so, dass man Stammleser hat, welche die Site schon länger kennen und Vertrauen aufgebaut haben.

Würde man nun von heute auf morgen ohne Rücksicht Affiliatelinks und -Banner einbauen, dann könnte dies die Stammleser verärgern. Das will man normalerweise nicht. Deshalb gilt es, vorsichtig vorzugehen.

Ich würde z.B. empfehlen, den Einbau von Affiliatelinks erstmal auf ältere Artikel zu beschränken und neue Artikel nicht von vornherein mit Affiliate-Links auszustatten. Das macht besonders in Blogs Sinn.

Ebenso sollte man vorsichtig sein, wenn man Plugins verwendet, die automatisch bestimmte Wörter durch Affiliatelinks ersetzen. Wenn man damit auf einen Schlag hunderte oder sogar tausende externe Links erzeugt, kann einem das Google übel nehmen und negative SEO-Auswirkungen haben.

Tipps zum Einbau von Affiliatelinks in bestehende Websites

Im Folgenden ein paar Tipps aus meiner Erfahrung zum erfolgreichen Einbau von Affiliatelinks:

  1. Zielgruppe
    Bei bestehenden Websites und Blogs hat man ja bereits Zielgruppen. Man geht in diesem Fall also nicht vom Partnerprogramm aus, sondern von den Besuchern, die bereits vorhanden ist.

    Es gilt, deren Wünsche, Bedürfnisse und Interessen zu analysieren. Das kann man zum einen dadurch machen, dass man sich die Suchbegriffe anschaut, mit denen diese z.B. von Google gekommen sind. In der Regel gibt aber auch der jeweils besuchte Artikel darüber Auskunft.

  2. passende Partnerprogramme
    Hat man analysiert, was ein bestimmter Teil der Leser sucht oder welches Problem diese haben, dann sucht man dazu ein passendes Partnerprogramm heraus.
  3. nur auf Einzelseiten
    Dieses Partnerprogramm baut man dann in den betreffenden Seiten/Artikel ein, die thematisch passen. Habe ich z.B. eine Artikel-Serie über Fensterputzmittel auf einem Blog über allgemeine Alltagsthemen, so macht es wenig Sinn, das Affiliate-Banner zu den Putzmitteln auf der ganzen Website einzubinden. Ich würde das Banner nur auf den Seiten der Artikel-Serie einbauen, da dort auch genau die richtige Zielgruppe unterwegs ist.
  4. alte Artikel
    Ich habe selber damit sehr gute Erfahrungen gemacht, alte Artikel mit Affiliate-Links bzw- Bannern auszustatten. Dazu schaue ich mir in Statify an, welche älteren Artikel gute Besucherzahlen haben und ob es dazu ein passendes Partnerprogramm gibt.
  5. auf allen Seiten
    Es kann sich allerdings auch lohnen, bestimmte Partnerprogramme auf allen Seiten einzubauen. Das gilt besonders bei sehr fokussierten Blogs und Websites, die sich fast nur um ein Thema drehen.
  6. Reviews und Tests
    Bei bestehenden Websites und Blogs lohnt es sich oft auch, dass man Reviews und Tests veröffentlicht. Die Leser reagieren meist nicht gut auf reine Affiliate-Werbe-Artikel. Stattdessen kann man mit Reviews und Tests Mehrwert bieten und trotzdem ohne große Probleme Affiliate-Links dort (evtl. auch ein paar Tage nach der Veröffentlichung) einbauen.
  7. Unterseiten
    Ich habe ebenfalls gute Erfahrungen mit Unterseiten gemacht, die weder bei den aktuellen Artikeln, noch in der Navigation auftauchen. Diese „unsichtbaren“ Seiten sind nicht für die normalen Leser des Blogs gedacht. Stattdessen verlinkt man diese Seiten manuell im Blog und setzt auch den einen oder anderen Link von außerhalb. Und dann ranken solche Affiliate-Unterseiten gar nicht schlecht in Google, wie z.B. diese über Monitore.
  8. Kategorien
    Natürlich kann man Affiliate-Banner und Links auch nur in bestimmten Kategorien anzeigen, wie ich es mit meiner AdSense-Kopie z.B. mache. Die Artikel einer Kategorie sind thematisch meist stark auf ein Thema fokussiert und ein passendes Partnerprogramm kann da recht gut funktionieren.
  9. Feed und Newsletter
    Bestehende Abonnenten von RSS-Feeds oder einem Newsletter sollte man vorsichtig mit Affiliate-Links „beglücken“. Nur sehr gut passende Partnerprogramme sollte man in diesen Kanälen verwenden.
Meine Empfehlungen für AffiliatesWERBUNG
Neues Gutschein-Affiliate-Plugin für WordPress Deutschsprachiges WordPress-Plugin zur flexiblen Anzeige von Gutscheinen und Rabatten, um mehr zu verdienen. www.affcoups.com
Affiliate Einnahmen mit dem eigenen Newsletter! Mit diesem Newsletter-Service kannst du 3 Monate kostenlos bis zu 5.000 Empfänger anschreiben und Geld verdienen! www.cleverreach.de
Beliebtes Plugin für Amazon Affiliates Das Amazon Affiliate Plugin für WordPress bietet Bestseller-Listen, Angebote und mehr. Mit dem Code SIN20 sparst du 20%. www.aawp.de

Fazit

Amazon Affiliate WordPress PluginWERBUNG

Während man auf reinen Affiliate-Websites „mit der Tür ins Haus fällt“ und alles dafür tut, dass die Besucher auf die Affiliate-Links klicken, sieht das bei bestehenden Websites und Blogs etwas anders aus.

Hier sollte man etwas subtiler vorgehen, um die Leser nicht zu verärgern und nicht zu riskieren, dass evtl. andere Einnahmequellen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Eure Fragen

Du hast eine Frage zum Affiliate Marketing?

Dann hinterlasse einen Kommentar und ich beantworte diese gern hier bzw. in einem eigenen Artikel.

Amazon Education CentreWERBUNG

Schreibe einen Kommentar