6 Tipps, um mit Amazon sofort Geld auf bestehenden Websites zu verdienen

Im Folgenden gebe ich dir Tipps und Hinweise, wie du Amazon auf schon länger bestehenden Websites am besten nutzt und sofort Geld verdienen kannst.

Worauf du dabei achten musst und welche Möglichkeiten es gibt mit dem Amazon Partnerprogramm sofort Geld zu verdienen, erfährst du dabei ebenfalls.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Geld verdienen mit dem Amazon-Partnerprogramm.

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Amazon auf bestehender Website nutzen

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Es gibt im Grunde 2 Möglichkeiten, wenn es zum Einbau von Amazon-Affiliate-Links oder -Widgets kommt.

Zum einen kann man auf bereits seit längerem bestehenden Websites die Amazon-Affiliatelinks einbauen, oder man startet eine komplett neue Website. Es macht einen großen Unterschied, ob eine Website bereits länger existiert oder neu aufgebaut wird.

Bei bestehenden Websites hat man bereits viele Inhalte und man hat ebenfalls schon Leser, die teilweise sogar zu den Stammlesern zählen und regelmäßig wiederkommen.

Möchte man auf so einer Website oder einem Blog Amazon nutzen, sollte man auf die Gegebenheiten Rücksicht nehmen, kann aber mit Affiliatelinks sofort Geld verdienen.

6 Tipps, um mit Amazon sofort Geld auf einer bestehenden Websites zu verdienen

Im Folgenden gebe ich dir ein paar Tipps, wie du das Amazon Partnerprogramm auf bestehenden Websites nutzen kannst, damit du schnell die ersten Einnahmen erzielst, aber deine Leser nicht verärgerst.

  1. Affiliatelinks in alte Artikel einbauen

    Zum einen solltest die Möglichkeit nutzen, Amazon-Werbemittel und Affiliatelinks in bestehende Artikel einzubauen. Das kann je nach Alter des Blogs natürlich eine ganz schöne Arbeit sein, aber es lohnt sich nach meiner Erfahrung.

    Auf einen Schlag hat man sehr viele Klicks und kann im Idealfall aus dem Stand heraus Geld mit Amazon verdienen. Dabei kannst du auf ein Plugin zurückgreifen, um diese Links dynamisch und automatisch einzubauen.

    Affiliatelinks in alte Artikel einbauen

  2. Produkte müssen zu bisherigen Inhalten und Zielgruppen passen

    Beim Einbau von Amazon-Affiliatelinks, -Widgets oder Produktboxen mit Hilfe eines Amazon-Plugins in alte Artikel, sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass diese zum jeweiligen Artikel passen und die Leser des Artikels ansprechen. Es bringt nichts, etwas völlig unpassendes einzubinden. Das schadet nur der Conversion Rate und auch die Besucher werden eher irritiert sein.

    Bei neuen Artikeln ist man flexibler, da man das Thema des Artikel unter dem Gesichtspunkt der Monetarisierug auswählen kann bzw. Thema und Monetarisierung besser aufeinander abstimmen kann.

  3. Vertrauen nicht missbrauchen

    Man darf das Vertrauen der Stammleser nicht missbrauchen, indem man irgendwelche Produkte promotet, die zwar hohe Provisionen versprechen, aber gar nicht so gut oder sogar unseriös sind.

    Deshalb sollte man bei der Einbau der Produkte in eine bestehende Website ehrlich sein und nur jene empfehlen, hinter denen man auch wirklich stehen kann und mit denen man im Idealfall sogar eigene Erfahrungen sammeln konnte.

  4. Reviews, Tests und Vergleiche

    Sehr gut funktionieren nach meinen Erfahrungen Reviews, Tests und Vergleiche auf bestehenden Websites, da die Leser bereits Vertrauen in die Website aben und auf die Meinung des Website- oder Blog-Betreibers einen gewissen Wert legen. Mit AAWP kann man z.B. sehr schöne Vergleichstabellen anlegen.

    Dabei gilt aber auch hier, dass man ehrlich ist und nicht alles nur in den Himmel lobt, um Provisionen zu bekommen. Langfristig zahlt sich Ehrlichkeit aus.

    Reviews, Tests und Vergleiche auf bestehenden Websites

  5. Sonstige Möglichkeiten nutzen

    Natürlich kann man auch den RSS-Feed und den ggf. bestehenden Newsletter* nutzen, um dort Amazon-Partnerlinks zu integrieren.

    Gerade der Newsletter wird von besonders treuen Lesern abonniert und da gilt es natürlich ebenfalls nicht das Vertrauen zu missbrauchen, aber dort ist die Conversion Rate meist deutlich höher, als auf der Website.

  6. Affiliatelinks kennzeichnen

    Ich habe meine Affiliatelinks schon sehr lange gekennzeichnet und mittlerweile sind sich die Experten einig, dass die Kennzeichnung als Werbung notwendig ist.

    Das ist zudem dem Vertrauen zu den Lesern zuträglich und nach meinen Erfahrungen hat dies keine negativen Auswirkungen auf die Conversion Rate und damit die Einnahmen. Ich nutze dafür ein Sternchen, welches ich in der Sidebar und meist auch direkt oben im Artikel erläutere.

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Typische Fehler

Die folgenden typischen Fehler sollte man vermeiden, wenn man Amazon in bestehenden Websites nutzt:

  • In der Regel ist es gerade bei sehr großen Websites keine gute Idee, ein Affiliate-Banner auf allen Seiten einzubauen (z.B. in die Sidebar). Da größere Websites ein etwas größeres Themenspektrum haben, wird so ein überall erscheinendes Affiliate-Banner nur relativ wenige Leser wirklich interessieren. Stattdessen kannst du z.B. nach Kategorien passende Amazon-Widgets oder -Links einbauen.
  • Du solltest vermeiden, zur Zielgruppe unpassende Produkte zu bewerben. Du solltest dir stattdessen genau überlegen, warum die Leser auf deiner Website sind und was sie interessiert.
  • Keinesfalls solltest du nur nach der Provision des betreffenden Partnerprogramms gehen. Das ist ein genereller Fehler bei vielen neuen Affiliates. Stattdessen muss das Produkt optimal zum Artikel passen, in den es eingebaut wurde und am besten ein Bedürfnis der Leser erfüllen oder ein Problem lösen.
  • Wer Amazon-Affiliatelinks und -Widgets nur in neue Artikel einbaut, der verschenkt einiges an Potential. Der meiste Traffic großer Websites und Blogs landet auf alten Artikeln im Archiv.
  • Du darfst aber auch nicht den Fehler machen, zu häufig Affiliatelinks einzubauen. Wer in jeden alten und jeden neuen Artikel dutzende Amazon Affiliatelinks einbaut, der wird die eigenen Leser schnell verärgern.

Affiliate-Plugins nutzen in bestehenden Websites

Es kann sinnvoll sein, ein Plugin zum automatischen Einbau von Amazon-Affiliatelinks zu nutzen. Das ist besonders dann erfolgversprechend, wenn man konkrete Produktnamen oder allgemeine Produktbezeichnungen bisher einfach so im Text verwendet hat.

Mit einem WordPress-Plugin, wie z.B. Auto Affiliate Links, kann man Begriffe in allen Artikeln der eigenen Website automatisch mit einem bestimmten Link versehen.

So könnte man z.B. den Begriff „PS5“ automatisch mit einem Amazon-Affiliate-Textlink auf die PS5 Produktseite verlinken.

Auf diese Weise spart man sich die manuelle Verlinkung und hat sehr schnell in vielen alten Artikeln Amazon-Affiliatelinks integriert. Zudem erleichtert dies die Pflege enorm, wenn es mal das Produkt nicht mehr gibt oder eine neue Version erscheint.

Man sollte dies aber auch nicht übertreiben.

Fazit

Man sollte ein paar Dinge berücksichtigen, wenn man Amazon-Affiliatelinks oder -Widgets in bestehenden Websites einbaut, um Geld zu verdienen.

Allerdings ist das Potential für Einnahmen sehr hoch, wenn man das Artikelarchiv nutzt und auf die bestehende Leserschaft Rücksicht nimmt.

So geht es weiter
Im nächsten Artikel meiner Artikelserie Geld verdienen mit dem Amazon Partnerprogramm gebe ich Tipps, wie man Amazon am besten in einer neuen Website nutzen kann, um möglichst schnell gutes Geld zu verdienen.

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