Amazon auf bestehender Website nutzen – Amazon-Partnerprogramm Guide

Es gibt im Grunde 2 Möglichkeiten, wenn es zum Einbau von Amazon-Affiliate-Links oder -Widgets kommt.

Zum einen kann man eine bereits seit längerem bestehende Website haben, in der man Amazon nun nutzen möchte. Oder man startet eine komplett neue Website.

In diesem Artikel möchte ich Tipps und Hinweise geben, wie man Amazon in einer schon länger bestehenden Website am besten nutzt.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Geld verdienen mit dem Amazon-Partnerprogramm.

Amazon auf bestehender Website nutzen

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Es macht einen großen Unterschied, ob eine Website bereits länger existiert oder neu aufgebaut wird.

Bei einer bestehenden Website hat man bereits viele Inhalte und man hat ebenfalls schon Leser, die teilweise sogar zu den Stammlesern zählen und regelmäßig wiederkommen.

Möchte man hier Amazon nutzen, sollte man auf die Gegebenheiten Rücksicht nehmen.

Tipps für Amazon auf bestehenden Websites

Im Folgenden ein paar Tipps, wie man das Amazon-Partnerprogramm auf bestehenden Websites nutzen kann und sollte:

  • Zum einen sollte man die Chance nutzen, und Amazon-Werbemittel und Links in bestehende Artikel einbauen. Das kann je nach Alter des Blogs natürlich eine ganz schöne Arbeit sein, aber es lohnt sich nach meiner Erfahrung.

    Auf einen Schlag hat man sehr viele Klicks und kann im Idealfall aus dem Stand heraus Geld mit Amazon verdienen.

  • – Produkte müssen zu bisherigen Inhalten und Zielgruppen passen
    Beim Einbau von Amazon-Links und -Widgets in alte Artikel sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass diese zum jeweiligen Artikel passen und die Leser des Artikels ansprechen. Es bringt nichts, etwas völlig unpassendes hier einzubinden.

    Bei neuen Artikeln ist man etwas flexibler, da man das Thema des Artikel auch unter dem Gesichtspunkt der Monetarisierug auswählen kann.

  • Man darf das Vertrauen der Stammleser nicht enttäuschen, in dem man irgendwelche Produkte promotet, die aber gar nicht so gut sind. Deshalb sollte man bei der Auswahl der Produkte ehrlich sein und nur jene empfehlen, hinter denen man auch wirklich stehen kann.
  • Recht gut funktionieren Reviews, Tests und Vergleiche auf bestehenden Websites, da die Leser schon Vertrauen haben und auf die Meinung des Website- oder Blog-Betreibers einen gewissen Wert legen.
  • Natürlich kann man auch den Feed und den ggf. bestehenden Newsletter* nutzen, um dort Amazon-Partnerlinks zu integrieren.
  • Meiner Meinung nach sollte man Affiliate-Links kennzeichnen und das gilt natürlich auch für Amazon-Links. Das ist dem Vertrauen zu den Lesern zuträglich und nach meinen Erfahrungen hat dies keine negativen Auswirkungen. Ich nutze dafür ein Sternchen.
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Typische Fehler

Die folgenden typischen Fehler sollte man vermeiden, wenn man Amazon in einer bestehenden Website nutzt:

  • In der Regel ist es gerade bei sehr großen Websites keine gute Idee, ein Banner auf allen Seiten einzubauen (z.B. in die Sidebar). Da größere Websites ein etwas größeres Themenspektrum haben, wird so ein überall erscheinendes Affiliate-Banner nur relativ wenige Leser wirklich interessieren.

    Stattdessen können man z.B. nach Kategorien passende Amazon-Widgets oder -Links einbauen.

  • Man sollte vermeiden, zur Zielgruppe unpassend Produkte zu bewerben. Man sollte sich genau anschauen, warum die Leser auf den eigenen Seiten sind und was sie interessiert.
  • Keinesfalls sollte man nur nach der Provision gehen. Das ist ein genereller Fehler bei vielen Affiliates. Stattdessen muss das Produkt optimal zum Artikel passen, in den es eingebaut wurde.
  • Wer Amazon-Links und -Widgets nur in neue Artikel einbaut, der verschenkt einiges an Potential. Der meiste Traffic großer Websites und Blogs landet auf alten Artikeln.
  • Man darf aber auch nicht den Fehler machen, nun zu häufig Amazon-Links einzubauen. Wer in jeden alten und jeden neuen Artikel Amazon-Links einbaut, der wird die eigenen Leser schnell verärgern.

Plugins

Es kann sinnvoll sein, ein Plugin zur internen Verlinkung zu nutzen. Das ist besonders dann erfolgversprechend, wenn man konkrete Produktnamen oder allgemeine Produktbezeichnungen bisher einfach so im Text verwendet hat.

Mit einem Plugin wie z.B. SEO Smart Links, kann man Begriffe in allen Artikeln der eigenen Website automatisch mit einem bestimmten Link versehen.

So könnte man z.B. den Begriff „Fernseher“ automatisch mit einem Amazon-Affiliate-Textlink auf die Kategorie Fernseher* verlinken.

Auf diese Weise spart man sich die manuelle Verlinkung und hat sehr schnell in vielen alten Artikeln Amazon-Links integriert. Man sollte dies aber auch nicht übertreiben.

Fazit

Man sollte ein paar Dinge berücksichtigen, wenn man Amazon-Links oder -Widgets in einer bestehenden Website einbaut.

Allerdings ist das Verdienst-Potential hoch, wenn man das Artikelarchiv nutzt und auf die bestehende Leserschaft Rücksicht nimmt.

So geht es weiter

Im nächsten Artikel gebe ich Tipps, wie man Amazon in einer neuen Website nutzen kann.

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