Amazon Plugins nutzen oder Links von Hand einbauen? – Amazon-Partnerprogramm Guide

Nachdem ich mir im vorherigen Artikel die verschiedenen Werbemittel von Amazon angeschaut habe, geht es heute um WordPress-Plugins.

WordPress eignet sich unter anderem deshalb sehr gut für Affiliate-Websites, weil es eine Vielzahl an Affiliate-Plugins gibt.

Darunter natürlich auch eine ganze Reihe an Plugin für das Amazon-Partnerprogramm.

In diesem Artikel stelle ich ein paar davon vor und gehe auf die Vorteile der Plugins ein und warum der manuelle Einbau der Amazon-Affiliate-Links manchmal doch besser ist.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Geld verdienen mit dem Amazon-Partnerprogramm.

Amazon WordPress-Plugins

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Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich hier im Blog bereits einen Artikel über Amazon-Plugins veröffentlicht.

Die damals vorgestellten Plugins sind alle noch nutzbar, aber natürlich gibt es immer wieder neue Plugins, die ebenfalls interessant sind.

Yet Another Amazon WordPress Plugin Lite
Das Plugin Yet Another Amazon WordPress Plugin Lite unterstützt den deutschen Amazon-Shop und ermöglicht das einfache Einfügen von Produkten in die eigenen Artikel.

Dazu muss man den WordPress-Editor nicht verlassen. Das Plugin ermöglich die Auswahl eines Produktes direkt beim Schreiben des Artikels.

Man kann hunderte Produkte gleichzeitig importieren und diese dann als Liste oder Grid darstellen.

Alternativ kann man einfach die ASIN im Text angeben und das Plugin ersetzt dies automatisch mit dem passenden Amazon-Link.

Ein sehr gutes Plugin, welches in der Pro Version für 49,99 Euro sogar ein eigenes Template, Rating-Funktionen und mehr mitbringt.

WP AmASIN
WP AmASIN - Geld verdienen mit dem Amazon-PartnerprogrammDas Plugin WP AmASIN erlaubt die Erstellung eines eigenen kleinen Amazon-Shops.

Dort kann man einfach und bequem Produkt aus dem Amazon-Shop einfügen und schon kann man die Produkte auf seiner Website präsentieren.

Das ist nett gemacht, aber nicht ganz so mein Ding.

Achtung: Das Plugin ist kostenlos, aber unter den Einstellung gibt es den Punkt „Share“. Dort wird die Prozentzahl eingeblendet, wie oft Amazon-Links des Plugin-Entwicklers angezeigt werden.

Hat man dort z.B. 5% stehen, wird bei 5 von 100 Seitenaufrufen die Amazon-ID des Entwicklers in die Affiliate-Links eingebaut und dieser bekommt die daraus entstehenden Provisionen.

Vor- und Nachteile von Amazon-Plugins

Man spart natürlich zum einen Zeit, wenn man Amazon-Plugins verwendet. Man kann bei vielen Plugins direkt im Editor nach Produkten suchen und diese einbauen.

Zudem bieten die Plugins oft Zusatzfunktionen, wie z.b. den Import von diversen Produkten und verschiedene Darstellungsmöglichkeiten. Andere Plugins ergänzen wiederum automatisch normale Amazon-Shoplinks in den Artikeln mit der Affiliate-ID.

Allerdings ist man natürlich etwas anhängig von den Plugins. Sollte es mal nicht mehr weiter entwickelt werden oder nicht mehr richtig funktionieren, hat man evtl. ein Problem. Zudem baue ich eben gern reine Textlinks ein und das unterstützten die Plugins kaum.

Gerade für deutsche Affiliates ist zudem die Frage interessant, ob man Affiliate-Links kennzeichnen muss. Auch das machen die Plugins nicht. Ich baue deshalb die meisten Amazon-Links von Hand ein.

Aber wer die Vorteile von Amazon-Plugins zu schätzen weiß, der macht damit sicher auch keinen Fehler.

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Mein Lieblings-Plugin für das Amazon Partnerprogramm

Meine Lieblings Amazon Affiliate Plugin für WordPress bietet Bestseller-Listen, Angebote, Vergleichstabelle und mehr.

Dadurch sind meine Amazon Affiliate-Einnahmen deutlich angestiegen.

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Doch lieber von Hand einbauen?

Es gibt eine Vielzahl von Amazon-Plugins und diese besitzen einige Features. Leider habe ich noch keines gefunden, welches 100% meine Vorstellungen erfüllt und das ist auch nicht so einfach. Deshalb baue ich Amazon-Affiliate-Links bei mir meist von Hand ein.

Dazu nutze ich entweder das Site Stripe Feature im Amazon-Shop und erstelle mir auf diese Weise einen Direktlink zu einem Produk oder ich nutze z.B. das Favoriten-Widget von Amazon, befülle es mit ein paar sehr guten Produkten zu einen bestimmten Thema und baue es ein.

Beide Varianten haben den großen Vorteil, dass ich nicht auf ein externes Plugin angewiesen bin, welches evtl. mal nicht weiterentwickelt wird. Zudem kann ich ganz einfach Textlinks einbauen, die nicht nach Werbung, sondern nach Empfehlungen aussehen.

Nachteil dieser Methode ist, dass viele alte manuell eingebaut Amazon-Links irgendwann nicht mehr richtig funktionieren. Der User kommt zwar noch in den Amazon-Shop, aber das Produkt gibt es teilweise nicht mehr.

Dennoch habe ich mit dem manuellen Einbau die besten Erfahrungen gemacht.

Umfrage

Baut ihr eure Amazon-Links per Hand als Textlinks ein, nutzt ihr die Amazon-Widgets oder verwendet ihr ein Plugin dafür?

Ihr könnt auch mehrere Antworten wählen.

Wie baut ihr Amazon-Affiliate-Links ein?

  • Ich baue Amazon-Links als Textlinks ein. (48%, 198 Stimmen)
  • Ich setzte ein Amazon-WordPress-Plugin ein. (25%, 103 Stimmen)
  • Ich verwende ein Amazon-Widget. (17%, 71 Stimmen)
  • Ich nutze Site Stripe dafür. (10%, 42 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 348 (4 Stimmen)

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So geht es weiter

Ich nächsten Teil der Amazon Partnerprogramm Artikelserie zeige ich, wie man Amazon auf einer bestehenden Website nutzen kann.

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5 Gedanken zu „Amazon Plugins nutzen oder Links von Hand einbauen? – Amazon-Partnerprogramm Guide“

  1. Danke für den Tipp mit Yet Another Amazon WordPress Plugin Lite. Das sieht gut aus, werde ich mir einmal anschauen. Ich mache es momentan per Hand, finde das aber zu umständlich.

    Antworten
  2. Also ich füge Sie auch immer von Hand ein, da ich auch meine Seite nicht übermäßig zu spammen will.

    Hat jemand noch eine Idee für ein Plugin welches automatisch die Links überprüft, dass die Produkte noch vorhanden sind.

    grüße

    Antworten
    • @Jörg: Wenn man mit ZonBuilder arbeitet, überprüft das Programm (ZonBuilder ist irgendwie „größer“, umfangreicher als ein Plugin, deswegen sage ich Programm) die Artikel immer auf Aktualität, je nachdem auf welche Zeit (z. B. alle zwei Tage) man einstellt. Ist aber alles auf Englisch, Sprachkenntnisse sollten also vorhanden sein.

      Antworten
  3. Also ich baue alle meine Partnerlinks per Hand ein! Zum Punkt Plugins ist meine Meinung folgenden: So viel wie unbedingt nötig, so wenig wie möglich! Jedes Plugin erhöht den Pflegeaufwand der eigenen Seite! Man muss auf regelmäßige Updates achten, da Plugins sonst möglicherweise auch gewisse Sicherheitsrisiken für die eigenen Seite darstellen können!

    Antworten

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