Sicherheit auf der Affiliate-Website – Affiliate Marketing für Einsteiger

Sicherheit und Vertrauen - Affiliate-Tipps für EinsteigerSicherheit ist gerade heute ein wichtiges Thema im Internet und betrifft auch Affiliate-Websites.

Deshalb geht es im heutigen Einsteiger-Tipp um wichtige Maßnahmen, die Sicherheit der Besucher sicherzustellen und damit positive Effekte zu erzielen.

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Warum ist die Sicherheit so wichtig?

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Das Thema Vertrauen habe ich in dieser Einsteiger-Serie bereits behandelt. Dort habe ich auch schon ausführlich erläutert, warum dieses so wichtig für Affiliate-Websites ist.

Ein weiterer Punkt, der dabei eine Rolle spielt, ist die Sicherheit der eigenen Website. Auch diese wirkt sich auf das Vertrauen der Nutzer aus und damit auf die Einnahmen der eigenen Website. Denn wenn die Nutzer kein Vertrauen haben, dann verlassen sie die Website bzw. kaufen sicher nichts darüber ein.

Unsichere Websites wirken sich auf verschiedene Art aus. Das beginnt bei der Anzeige im Browser, dass die Website unverschlüsselt ist bzw. unsichere Elemente enthält. Aber auch Fehlermeldungen oder sogar Warnungen des eigenen Antivirus-Tools wirken sich natürlich negativ auf die Warnehmung aus.

Deshalb solltest du sicherstellen, dass deine Affiliate-Website* wirklich sicher ist.

Sicherheits-Maßnahmen

Um die Sicherheit der eigenen Affiliate-Website sicherzustellen, sind verschiedene Maßnahmen notwendig. Dazu gehören die Folgenden:

  • Die Sicherheit beginnt bereits mit der Wahl des Hostings. Ein günstiger Anbieter aus dem Ausland? Das birgt durchaus Gefahren, denn der Hoster* selbst kann schon viel für die Sicherheit tun. Deshalb setzt ich auf sicheres Hosting* aus Deutschland bei etablierten und zertifizierten Anbietern.
  • Generell sollte man selber Vorsicht walten lassen. Bei der Wahl von Plugins sollte man, wenn man es selber nicht prüfen kann, auf bewährte, gut bewertete und regelmäßig gepflegte Plugins setzen. Viele kostenlose Plugins werden nicht mehr aktualisiert und beinhalten Sicherheitslücken. Generell ist hier zudem zu empfehlen, nur so viele Plugins zu installieren, wie wirklich nötig sind.
  • Regelmäßige Updates des CMS, der Plugins, des Themes und so weiter sollten ebenfalls Standard sein. Das kann man zum Teil auch automatisieren.
  • Die zusätzliche Absicherung der Login-Seite trägt ebenfalls zur Sicherheit bei, da man hier Brute Force Angriffen ausgesetzt sein kann. Es gibt Plugins, die nach einer bestimmten Anzahl von Loginversuchen die IP sperren. Zudem kann man mit einer zusätzlichen htaccess-Passwort-Abfrage eine zweistufige Sicherheit integrieren.
  • Die Wahl des eigenen Passworts sollte gut sein. Keine Kindernamen oder sonstige einfach zu erratende Daten. Zufällige Passwörter kann man sich auf einem Zettel notieren, den niemand anders einsehen kann.
  • Heutzutage sollte man keine Website mehr ohne SSL-Verschlüsselung betreiben. Allein schon aus Datenschutzgründen ist dies sehr zu empfehlen, aber auch die Browser zeigen mittlerweile an, ob eine Website verschlüsselt ist oder nicht. Nutzer werden leicht abgeschreckt, wenn sie im Browser in roten Buchstaben lesen, dass eine Website nicht sicher ist.
  • Dabei muss man auf externe Einbindungen achten, wie Werbemittel von Partnerprogrammen. Diese müssen ebenfalls über https eingebunden werden, da der Browser sonst einen Hinweis ausgibt, dass nicht sichere Elemente auf der Seite enthalten sind, was ebenfalls nicht gut ist.
  • Aufpassen solltet ihr zudem bei User Generated Content, wie Kommentare oder ähnliches. Spamfilter sind hier eine gute Hilfe und eine manuelle Freigabe der Kommentare ist für mich ebenfalls eine wichtige Maßnahme.
  • Schon angesprochen habe ich die Werbemittel. Hier sollte man sich gut überlegen, ob man externe Scripte oder sogar iFrames auf der eigenen Seite einbindet. Das sind potentielle Gefahren und man sollte dem Partnerprogramm schon sehr vertrauen.
  • Ebenfalls sehr wichtig sind automatische Backups aller Dateien und der Datenbank. Kommt es doch mal zu einem Hack der eigenen Website, kann man diese damit recht schnell wieder herstellen.
  • Und ganz wichtig ist letztlich eine Überwachung der eigenen Website. Schließlich möchte man sofort reagieren können, wenn die Website doch mal gehackt wurde. Ich nutze den Online-Service Sucuri, der regelmäßig meine Websites prüft.
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Fazit

Unterschätzt nicht das Thema Sicherheit. Es wirkt sich nicht nur auf die Conversion Rate auf eurer Affiliate-Website aus (und damit auf eure Einnahmen), sondern es kann auch existenzbedrohend sein, wenn eure Affiliate-Websites gehackt werden. Neben den eigenen Einnahmen-Einbußen sind Schadensersatzansprüche hier nämlich nicht ganz auszuschließen.

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