So bekommst du die ersten Sales beim Amazon Partnerprogramm und wirst für die API freigeschaltet

Wie kommt man schnell und sicher zu den ersten Sales beim Amazon Partnerprogramm, ohne gegen die Nutzungsbedingungen zu verstoßen?

Genau darum geht es im heutigen Artikel, denn immer wieder bekomme ich Mails und Nachrichten von Affiliate-Einsteigern, die sich schwer damit tun, die erste Verkäufe zu generieren.

Doch diese sind z.B. notwendig, um auf der eigene Website eines der bekannten API-abhängigen Amazon-Plugins nutzen zu können.

Die ersten Sales beim Amazon Partnerprogramm

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Viele Einsteiger möchten einfach nur Geld verdienen und dafür nichts tun müssen. Wenn du dazugehörst, solltest du hier aufhören zu lesen, denn so funktioniert das nicht.

Nur irgendwelche selbsternannten Affiliate-Millionäre verbreiten solche Lügen, um ihre Videokurse und Seminare zu verkaufen.

Um mit dem Amazon Partnerprogramm Sales zu generieren und Geld zu verdienen, muss man schon selbst aktiv werden und Zeit und Arbeit investieren.

„Wenn du es baust, werden sie kommen …“

Dieses etwas angepasste Filmzitat passt auch sehr gut zum Affiliate-Marketing von Amazon (und anderen Partnerprogrammen).

Viele Einsteiger wollen sofort Affiliatelinks und andere Affiliate-Werbemittel einbauen und Geld verdienen. Das ist ungefähr dasselbe, als würde man eine Band gründen und gleich mal 100 Euro Tickets für das Olympiastadion verkaufen wollen. Da wird nichts passieren.

Stattdessen muss man als erstes die Grundlage aufbauen, denn um mit dem Amazon Partnerprogramm Geld zu verdienen, muss man erstmal für Besucher sorgen, die auf die eigene Plattform kommen und Interesse an den Produkten haben.

Dabei gibt es natürlich unterschiedliche Plattformen, auf denen man als neuer Affiliate aktiv werden kann.

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Die ersten Sales auf der eigenen Website

So bekommst du die ersten Sales beim Amazon Partnerprogramm und wirst für die API freigeschaltetIch bevorzuge eigene Affiliate-Websites und Blogs, da ich hier alles unter Kontrolle habe und nicht abhängig von einem anderen Anbieter bin, der meine Seite ggf. sperren kann. Aber natürlich gibt es auch hier Abhängigkeiten, vor allem von Google, wo immer noch die meisten Besucher herkommen.

Die Grundlage bei einer eigenen Website sind lesenswerte Inhalte. Das bedeutet, dass du erstmal die eigene Website erstellen musst und anschließend eine Handvoll hochwertige Artikel zum Thema deiner Website schreibst.

Ich habe bei meiner Mikrofon und Podcast Affiliate Website zum Beispiel zu Beginn Hintergrund-Artikel veröffentlicht, wie die folgenden:

Das sind natürlich schon produktbezogene Artikel, die aber nicht mit der Tür ins Haus fallen, sondern ein Problem oder eine Frage der Zielgruppe aufgreifen und hilfreiche Tipps geben.

Und das zum Teil ohne einen einzigen Affiliatelink, denn zu Beginn kommt es erstmal darauf an gute Rankings in Google zu erreichen und damit Besucher auf die eigene Website zu locken.

Erst wenn man pro Tag um die 50 Besucher hat, lohnt es sich Affiliatelinks und andere Affiliate-Werbemittel (Banner, Vergleichsrechner …) einzubauen. Bei einer Conversionrate von meist um die 5% verdient man vorher nämlich nichts.

In der heutigen Zeit dauert es etwas länger die ersten guten Rankings zu erhalten und Besucher anzulocken. Nachdem die eigene Website online gegangen ist, dauert es meist so 2-3 Monate, bevor man anfangen kann ersthaft Affiliatelinks einzubauen und die ersten Sales zu generieren.

Die ersten Sales auf Facebook

Eine andere Plattform, die gern von Affiliates genutzt wird, ist Facebook. Auf dem eigenen Facebook-Profil oder einer Facebook-Seite kann man natürlich auch Affiliatelinks einbauen.

Amazon Affiliatelinks auf Facebook sind erlaubt, aber man muss dabei ein paar Dinge beachten. So darf man diese in der Regel nur auf dem eigenen Profil bzw. der eigenen Seite veröffentlichen.

Aber auch hier gilt es vorher erstmal dafür zu sorgen, dass genügend Traffic vorhanden ist. Hat man 3 Fans auf der eigenen Facebook-Seite, dann bringen Affiliatelinks noch nichts.

Also gilt es erstmal tolle Posts zu veröffentlichen. Das können zum einen natürlich eigene Beiträge sein, aber man sollte auch regelmäßig fremde Beiträge teilen. Das sorgt für Aufmerksamkeit und steigende Fan-Zahlen. Hat man dann regelmäßig mehr als 100 „Erreichte Personen“ pro Beitrag, dann lohnen sich auch Affiliatelinks. Allerdings würde ich hier auch eher Links zu meiner eigenen Website einbauen und dort dann die Affiliatelinks drin haben.

Eine andere Möglichkeit ist es in einem Kommentar unter dem eigenen Posting einen Affiliatelink einzubauen und nicht direkt im Beitrag.

Facebook Gruppen sind hier schwierig, wenn man nicht selber der Betreiber ist. Das kann zur Sperrung bei Amazon führen. Eine eigene Facebook Gruppe aufzubauen ist möglich, dauert aber auch recht lang und dann sind oft die Nutzer auch kritisch gegenüber Affiliatelinks, die darin gepostet werden.

Die ersten Sales in einem Forum

Manch anderer Affiliate nutzt fremde Foren zum Verteilen der eigenen Affiliatelinks oder zumindest dafür, Nutzer von dort auf die eigene Affiliate-Website zu bekommen. Dafür meldet man sich bei verschiedenen Foren an, diskutiert und beteiligt sich.

Hat man dann dort ein gewisses Standing (nach ein paar Wochen aktiver Teilnahme), dann sucht man sich einen passenden Thread, wo es um Produkte geht, die man selbst als Affiliate bewirbt. Dort kann man dann als Antwort auf eine Frage oder selber als Frage formuliert einen Link zur eigenen Affiliatewebsite einbauen.

Das muss aber wirklich passen und darf nicht wie Werbung wirken. Forennutzer sind da sehr empfindlich, weshalb ich nie direkt den Affiliatelink im Forum poste.

Die ersten Sales mit dem eigenen Newsletter

Eine weitere Möglichkeit bietet ein eigener Newsletter*. Wer von Anfang an diesen bewirbt und darin dann exklusive Infos, Angebote, Tipps und so weiter versendet, wird recht schnell eine dreistellige Abonnentenzahl erreichen.

Und dann kann man auch sehr gut, neben anderen nützlichen Infos, einen Affiliatelink in den Newsletter einbauen und die ersten Sales generieren.

Das Schöne am Newsletter ist, dass man sich hier unabhängig von Google und Co. macht und eine interessierte Zielgruppe erreicht.

Die ersten Sales ohne Amazon-Plugin

Die ersten Sales muss man also ohne ein Amazon-Plugin, wie z.B. AAWP, generieren. Schließlich wird man erst dann für die Amazon Product Advertising API freigeschaltet (und die braucht man, um so ein Plugin nutzen zu können), wenn man ein paar Sales pro Monat generiert.

Fang also mit normalen Affiliatelinks an, die du über den Amazon Site Stripe bekommst und baue diese in passende Artikel, Beiträge oder Newsletter ein.

Und habe Geduld, denn das Affiliate Marketing* ist eher ein Marathonlauf, als ein Sprint. Es dauert also, bis du genügend Besucher hast und dann wird die Zahl der Sales nach und nach ansteigen. Dafür hast du dann aber auch langfristig stabile und weiter steigende Einnahmen.

Fazit

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten die ersten Sales beim Amazon Partnerprogramm zu generieren und ich habe hier im Artikel nicht mal alle vorgestellt.

Allerdings solltest du nicht versuchen irgendeine Abkürzung zu nehmen, sondern langfristig denken. Baue dir am besten eine eigene Website auf, die lesenswerte Inhalte bietet, dann kommen die Besucher mit der Zeit von ganz allein. Und dann ist es auch kein Problem Sales beim Amazon Partnerprogramm zu generieren.

Nach einer Weile kannst du dann die Amazon API nutzen und damit auch die tollen Plugins, die z.B. Bestseller-Listen ausgeben oder aktuelle Angebote.

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1 Gedanke zu „So bekommst du die ersten Sales beim Amazon Partnerprogramm und wirst für die API freigeschaltet“

  1. Auch wenn es von Amazon „verboten“ ist, werden viele erste Verkäufe vermutlich dadurch zustande kommen, indem Freunden und Verwandten gesagt wird „Bestell‘ mal bitte über meinen Link etwas“.
    Ich finde, hier lässt sich ein guter moralischer Mittelweg finden: Für unsere Katzen-Nischenseite haben wir Freunde angeschrieben, die sich selbst für Katzen interessieren. Man muss ja nicht erwähnen, dass sie etwas kaufen sollen, aber ich denke da ist die Hürde geringer als bei „normalen“ Lesern.

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