Welche Auswirkungen haben die neuen Amazon PartnerNet Provisionen 2021?

Welche Auswirkungen haben die neuen Amazon PartnerNet Provisionen 2021?Seit dem 1.Februar 2021 gibt es beim Amazon PartnerNet in Deutschland neue Provisionen (sowohl bei der Höhe, als auch der Staffelung), die starken Einfluss auf die möglichen Einnahmen für Affiliates haben.

Was sich genau beim Amazon Partnerprogramm verändert hat, welche Produktkategorien nun geänderte Provisionen haben und welche Auswirkungen dies hat, erfahrt ihr im Folgenden.

Zudem gehe ich auf Beispiele ein und gebe Tipps, was nun zu tun ist.

Neue Amazon PartnerNet Provisionen

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Vor rund 2 Jahren hat Amazon neue Provisonen und vor allem das Prinzip der direkt und der indirekt qualifizierten Verkäufe eingeführt.

Dies betraf allerdings nur bestimmte Produktkategorien, während andere davon nicht betroffen waren.

Zum 1.Februar 2021 hat Amazon diese Neuerungen nun auf alle Produktkategorien ausgeweitet und zudem noch weitere Anpassungen an der Provisions-Struktur vorgenommen. Damit möchte man nach eigenen Angaben Partner (also Affiliates) belohnen, die zielgerichteten Traffic auf einzelne Produkte generieren. Diese sollen durch die neuen Provisionen mehr verdienen können.

Dabei gibt aber auch Amazon selber zu, dass man in Zukunft durchaus weniger verdienen kann. Das betrifft vor allem Affiliates, die einfach auf die Startseite von Amazon verlinken oder z.b. auf die Amazon Suche.

Ob diese Darstellung von Amazon so stimmt und welche Auswirkungen es gibt, versuche ich im Folgenden näher zu beleuchten.

Was ist der Unterschied zwischen direkt und indirekt qualifizierten Verkäufen?

In allen Produktkategorien hat Amazon nun diese Unterscheidung eingeführt und vergütet indirekt qualifizierte Verkäufe mit nur 1,5%.

Direkt qualifizierte Verkäufe sind solche, die „nah“ an der Empfehlung des Affiliates dran sind. Wenn ein Affiliate z.B. auf ein bestimmtes Schuh-Paar im Amazon Shop verlinkt (also direkt auf die Produktseite) und jemand kauft dann diese Schuhe, ein Paar andere Schuhe oder einen anderen Artikel aus dem Bereich Fashion, dann gilt dieser Sale als direkt qualifizierter Verkauf.

Kauft diese Person nach einem Klick auf den Affiliatelink zu den Schuhen aber nichts aus dem Bereich Fashion, sondern z.B. einen Gartenschlauch, dann ist dies ein indirekt qualifizierter Verkauf und wird mit deutlich weniger Provision vergütet. Man hatte also auf eine ganz andere Produktkategorie verlinkt, als dann gekauft wurde.

Kauf diese Person die Schuhe und den Gartenschlauch, dann ist das erste ein direkt qualifizierter Verkauf und das zweite ein indirekt qualifizierter Verkauf.

Generell gelten Sales als indirekt, wenn der Affiliate nicht auf eine einzelne Produktseite verlinkt, also z.B. nur auf die Amazon Startseite oder die Amazon Suche. Auch Affiliatelinks auf Kategorien sorgen demnach nur für indirekt qualifizierte Verkäufe.

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Wie haben sich die Amazon-Provisionen geändert?

Ich habe die Änderungen der Amazon-Provisionen für den deutschen Amazon-Shop ab Februar 2021 in der folgenden Tabelle zusammengetragen.

Dabei gab es Änderungen bei der prozentualen Höhe der Provisionen und auch bei der Staffelung. Zudem gilt das Prinzip der direkt und indirekt qualifizierten Verkäufe nun in nahezu allen Produktkategorien.

Dabei habe ich die Verschlechterungen rot markiert, während die Verbesserungen an der grünen Markierung zu erkennen sind.

Orange bedeutet, dass es (z.B. durch Kategorie-Zusammenfassungen), sowohl Verbesserungen, als auch Verschlechterungen gab.

Amazon-ProduktkategorieAlte ProvisionNeue Provision
Amazon Fashion
Bekleidung, Schuhe, Schmuck, Uhren …
11%
12% ab 2.500 € Umsatz im Monat
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
10%
12% ab 15.000 € Umsatz im Monat
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
Handmade10%10%
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
Home
Möbel, Baumarkt, Haushalt, Küche, Garten …
7%
8% ab 40.000 € Umsatz im Monat
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
7%
8% ab 40.000 € Umsatz im Monat
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
Consumables
Lebensmittel, Babyartikel, Gesundheit …
5 – 7%6%
7% ab 40.000 € Umsatz im Monat
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
Digital and media
Bücher, Kindle eBooks, Musik, DVDs …
5 oder 7%6%
7% ab 20.000 € Umsatz im Monat
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
Hobbies & Auto
Outdoor, Spielwaren, Sport, Auto
6%
7% ab 7.500 € Umsatz im Monat
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
(teilweise pauschal 7%, z.B. bei Auto)
6%
7% ab 20.000 € Umsatz im Monat
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
Amazon Geräte
Fire TV, Kindle, Echo …
4%
7% ab 7.500 € Umsatz im Monat
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
3%
4% ab 5.000 € Umsatz im Monat
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
Elektronik & Computers
Computer, Elektronik, Kamera, Smartphone …
1 oder 3%3%
4% ab 80.000 € Umsatz im Monat
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
Konsolen1%1%
Alle übrigen Produkte (außer Geschenkgutscheine)3%3%
1,5% indirekte qualifizierte Verkäufe
Geschenkgutscheine0%0%

(zur ausführlichen Tabelle der Standardvergütungen für die deutsche Amazon-Website)

Wie man sehen kann, überwiegen doch eher die rot markierten Änderungen, wobei man hier genau hinschauen muss.

Bei „Amazon Fashion“ und „Amazon Geräte“ sank die Standard-Vergütung um jeweils ein Prozent. Bei „Amazon Fashion“ macht das prozentual gerade mal einen relativen Rückgang von 9% aus (und 10% Provision sind immer noch sehr gut). Bei „Amazon Geräte“ bedeutet das aber eine relative Senkung der Provision um 25%, was schon recht viel recht.

Zudem wurden hier auch teilweise die monatlichen Umsätze angehoben, ab denen es in einer Produktkategorie eine höhere Provision gibt. Bei „Amazon Fashion“ gibt es 12% z.B. nun erst ab 15.000 Euro Umsatz mit diesen Produkten im Monat. Vorher gab es diesen erhöhten Prozentsatz bereits ab 2.500 € Umsatz.

Bei „Digital and Media“ und „Consumables“ ist die Änderungen nicht so eindeutig, da z.B. nun analoge und digitale Medien in einer Produktkategorie zusammengefasst wurden. Vorher gab es z.B. 5% auf DVDs und Software, nun sind es 6%, also mehr. Für Bücher bekam man vorher dagegen 7%, nun sind es standardmäßig erstmal nur noch 6%.

Bei „Hobbies & Auto“ ist es ähnlich. So liegt die Provision hier nun bis 20.000 Euro Umsatz bei 6%. So war es z.B. bei Spielwaren auch vorher. Nur bei Auto und Co. waren es bisher 7%. Zudem wurde hier die Grenze von 7.500 Euro auf 20.000 Euro pro Monat angehoben, um auf 7% zu kommen. Dafür wurden hier nun mehr Produktkategorien zusammengefasst, was es in der Summe wieder einfacher machen könnte die Umsatzgrenze zu erreichen.

Sehr positiv sieht es dagegen bei „Elektronik & Computers“ aus. Gab es vorher für Fernseher, Heimkino und Smartphones nur 1% Vergütung, gibt es nun 3%. Das ist ein deutlicher Anstieg. 4% gibt es sogar ab 80.000 Euro Umsatz im Monat, was natürlich schon eine Menge ist.

Eine Reihe anderer Kategorien blieb unverändert.

Was bedeutet das für Amazon-Affiliates?

Anscheinend hat die Einführung der direkt und indirekt qualifizierten Verkäufe bei Amazon gut funktioniert, da man es nun auf fast alle Produkte ausweitet.

Wie ich damals schon geschrieben habe, finde ich das persönlich nicht schlecht, denn es belohnt eben Affiliates, die konkrete Produkte vorstellen und verlinken. Dagegen haben es alle Affiliate-Spammer schwerer, die auf mehr oder weniger erlaubte Weisen Amazon-Cookies unter das Volk bringen.

Dennoch stellt sich die Frage, was die neuen Änderungen nun konkret bedeuten. Wer im „Elektronik“-Bereich aktiv ist, für den kann sich die neue Provisions-Struktur lohnen. Die Erhöhung von 1 auf 3% klingt an sich nicht viel, aber wer bisher 100 Euro Provision erhalten hat, der bekommt nur 300 Euro. Das ist schon ordentlich, auch wenn absolut gesehen die 3% immer noch nicht berauschend sind.

Das könnte sich durchaus positiv auf meine Website hd-beamer-guide.de auswirken, denn auch Beamer werden nun mit 3% vergütet, statt einem Prozent.

Bei streaming-geraete.de wird es ebenfalls gewisse Auswirkung haben, da der Amazon Fire TV und andere Amazon Geräte nun weniger Provision bringt, die Streaming Geräte anderer Hersteller aber deutlich mehr. Das wird sich sicher auch auf die zukünftigen Inhalte der Website auswirken.

Auf mikrofon-test-podcast.de kann die Senkung der Musikinstrumente-Vergütung von 7 auf 6% natürlich Auswirkungen haben. Allerdings ist das immer noch ein guter Wert, vor allem wenn man die gute Conversion Rate auf Amazon mit einbezieht. Die 7% zu erreichen könnte aber gelingen, da u.a. die Musikinstrumente nun auch unter „Hobbies & Auto“ fallen, genauso wie Spiele. Und da ich auf abenteuer-brettspiele.de gute Einnahmen mit dem Amazon Partnerprogramm erziele, könnte es zusammen sogar reichen, um auf 7% Vergütung zu klettern, zumindest in den umsatzstarken Monaten Oktober bis Dezember. Die restlichen Monate hatte ich bisher normalerweise auch nur 6%.

Unter dem Strich ist es für mich also weder eine besonders positive, noch eine sehr negative Änderung, die Amazon hier umgesetzt hat.

Je nach den Produktkategorien, die Amazon Affiliates nutzen, kann es aber sein, dass man von den Änderungen profitiert oder, was häufiger der Fall sein dürfte, Einbußen hinnehmen muss.

Profitieren nur große Affiliates von den neuen Provisionen?

Besonders auffällig sind die erhöhten Umsatzgrenzen für die verbesserte Provision in vielen Produktkategorien.

Bei „Amazon Fashion“ ist der Anstieg von 2.500 Euro auf 15.000 Euro Umsatz pro Monat, um die 12% Provision zu bekommen, sehr deutlich. Aber auch bei „Hobbies & Auto“ ging diese Grenze von 7.500 Euro auf 20.000 Euro pro Monat hoch.

In der Kategorie „Amazon Geräte“ ging die Grenze zwar von 7.500 auf 5.000 Euro runter, aber vorher gab es ab da 7%, nun nur noch 4%.

Hier scheint es so zu sein, dass Amazon eher die größeren Affiliate Websites nicht benachteiligen möchte (oder im Bereich „Elektronik & Computers“ sogar besser dastehen lassen möchte). Kleine Affiliate Websites werden dagegen diese höhere Provisionsstufe nie erreichen und liegen in manchen Kategorien deshalb nun unter den bisherigen %-Vergütungen. In der Summe könnte gerade kleine Affiliates weniger verdienen.

Was kann man als Affiliate nun für mehr Amazon Einnahmen tun?

Trotz der Änderungen und der teilweise negativen Auswirkungen halte ich das Amazon Partnerprogramm immer noch für sehr lukrativ und lohnend. Dafür gibt es einige Gründe:

  • Das liegt zum einen daran, dass die meisten Provisionen immer noch sehr gut sind, gerade auch im Vergleich zu anderen Online-Shops.
  • Hinzu kommt, dass Amazon sehr bekannt ist und die meisten Nutzer dort schon ein Konto haben. Das sorgt für eine bessere Conversion Rate, als bei vielen anderen Shops.
  • Zudem gibt es bei Amazon fast alles, so dass es leichter und häufiger zu Beifang-Käufen kommt, die zusätzliche Einnahmen bringen.

Dennoch muss man die Entwicklung im Auge behalten. Auch wenn der große Provisions-Cut in Deutschland (im Gegensatz zu den USA) nicht gekommen ist, den manche letztes Jahr schon prophezeit haben, so bedeuten die Änderungen für viele kleine Affiliates dennoch tendenziell eher weniger Einnahmen.

Deshalb muss man in Zukunft noch mehr auf direkte Produktempfehlungen setzen, die zu direkt qualifizierten Verkäufen führen. Dazu muss man aber auch schon auf der eigenen Website Überzeugungsarbeit leisten und das bedeutet hilfreiche und ehrliche Inhalte.

Zudem sollte man weitere Standbeine aufbauen und eben nicht nur auf Amazon setzen. Das wird sicher nicht die letzte Anpassung gewesen sein und auch wenn ich damit nicht meine, dass es pauschal schlechter werden wird, kann man das nie wissen. Probiert also andere Partnerprogramme, aber auch gänzlich andere Einnahmequellen aus.

Die Änderungen sind noch recht frisch, aber konntet ihr schon Auswirkungen auf eure Amazon PartnerNet Einnahmen bemerken?

Ich freue mich über eure Kommentare.

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8 Gedanken zu „Welche Auswirkungen haben die neuen Amazon PartnerNet Provisionen 2021?“

  1. Hallo Peer,
    erstmal Danke für die Zusammenfassung, ich bin noch neu beim Amazon Partnerprogramm und dein Artikel hat mir schon viele Fragen beantwortet.
    Weißt du auch wie es sich verhält, wenn ein Besucher auf zwei Partnerlinks von mir klickt, die auf Produkte in unterschiedlichen Kategorien verweisen?
    Werden dann Käufe aus beiden Kategorien als direkt qualifizierte Verkäufe gewertet oder nur die aus der zuletzt geklickten Kategorie?

    Antworten
    • Gute Frage, die ich gar nicht so klar beantworten kann.

      Da müsste man mal hinterfragen, wie Amazon trackt. Ob der letzte Cookie zählt oder ob sich Amazon merkt, welcher Affiliatelink bei jedem in den Warenkorb gelegten Produkt genutzt wurde.

      Sollte aber eher ein seltener Fall sein, oder?

      Antworten
      • Danke für die schnelle Antwort.
        Ob das häufig vorkommt kann ich nicht sagen, ich selbst öffne Links die mich interessieren meistens erstmal im Hintergrund und schaue sie mir später an.
        Wenn ich jetzt zusätzlich zu meiner Hauptkategorie eine zweite Kategorie bewerbe, dann könnte so ein Verhalten ja dazu führen, dass ich weniger direkt qualifizierte Verkäufe in meiner Hauptkategorie erhalte.

        Naja ich werd der Frage mal weiter nachgehen und hier berichten, sobald ich eine Antwort habe

        Antworten
        • Das ist generell natürlich ein Problem, wobei es aber schon Tracking-Methoden ohne Cookies gibt und das wird in Zukunft sicher noch mehr werden.

          Antworten
  2. Ich hatte schon ein wenig sorge, dass es wie in den USA kommen wird. Aber dies ist zum Glück nicht der Fall. Grundlegend finde ich die Veränderungen gut weil so eben nur direkte Verkäufe für hohe Provisionen sorgen. So kann Amazon den „Linkschleudern“ den Wind aus den Segeln nehmen und uns Nischenbetreibern etwas mehr geben.

    Ich hatte mich auch schon bei anderen Programmen umgeschaut und muss sagen das Amazon hier immer noch die besten Provisionen bietet. Die anderen holen aber auf, so bietet Alternate auch 3% auf Elektronikartikel.

    Ich bin aber mal gespannt wie es mit den Plugins Honey weiter geht, selber habe ich noch nicht ganz durchschaut wie dies funktioniert und wie der Hersteller damit Geld verdient. Dachte zuerst es würden einfach nur teile der Affilliate Provision an den Kunden weiter gegeben. Aber dies scheint nicht der Fall zu sein. Vielleicht kommt in die Richtung ja noch ein Beitrag :)

    Grüße
    Laurens

    Antworten
  3. Guter Artikel! Wichtig wäre hier noch zu erwähnen, dass der Maßstab eines direkt qualifizierten Kaufes immer die Unterkategorie (z.B. Schuhe) ist und nicht die „Hauptkategorie“ (z.B. Fashion).

    Wird z.B. ein Kinderklettergerüst von einem Hersteller in der Kategorie „Sport“ und von einem anderen Hersteller in der Kategorie „Spielzeug“ geführt, kann das zu einem indirekten Verkauf führen obwohl beide unter „Hobby und Auto “ eingeordnet sind. Wenn ein Suchender auf der Website auf Klettergerüst A (Kategorie Sport) klickt, sich bei Amazon dann aber für Klettergerüst B (Kategorie Spielzeug) entscheidet, läuft das am Ende als indirekter Verkauf (1,5%).

    Trotz unterschiedlicher Kategorie sind beide Produkte am Ende Kinderklettergerüste und so sollte eigentlich 6% angemessen sein. Das beide Klettergerüste unter „Hobby und Auto“ laufen spielt keine Rolle. Passiert mir gerade leider recht häufig, weshalb ich bei vermeintlich gleichen Produkten nun trotzdem nochmal auf die Kategorie schauen muss.

    Beste Grüße,
    Carsten

    Antworten
    • Deine Sicht widerspricht allerdings Amazons eigenen Aussagen. In diesem Beispiel ist eigentlich klar, dass beim Klick auf ein paar Schuhe auch alle anderen Produkte aus der Kategorie Fashion direkt qualifizierte Verkäufe sind.
      https://partnernet.amazon.de/help/node/topic/GJ4X6Z5AE9KJVEMA

      Ich kenne allerdings das Phänomen, dass eigentlich ähnliche Produkte in komplett unterschiedlichen Ober-Produktkategorien landen können. Man würde z.B. denken das bestimmte Produkte im Sport angesiedelt sind, aber manche davon dann doch in den Bereich Baumarkt fallen etc.. Da muss man beim Einbau der Produkte genau hinschauen.

      Amazon schreibt aber natürlich auch selber, dass die Einordnung Amazon vornimmt und man so nicht viel machen kann, wenn sie es dann eben doch als indirekt qualifiziert einordnen.

      Antworten

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