Ist Affiliate Marketing wirklich Passive Income?

Ist Affiliate Marketing wirklich Passive Income?Passive Income ist für viele der Heilige Gral des Geld verdienen im Internet und gerade Affiliate Marketing bietet sich sehr dafür an.

Doch ist Affiliate Marketing wirklich Passive Income?

Genau dieser Frage gehe ich im Folgenden nach und schildere dabei meine Erfahrungen und gebe praktische Tipps für Passive Income Einnahmequellen.

Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen dazu und welche Probleme ihr damit ggf. habt.

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Was ist Passive Income?

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Das Thema Passive Income beschäftigt mich schon lange. Ganz zu Anfang habe ich noch als Webdesigner für Kunden gearbeitet und Aufträge abgearbeitet. Da wird man nur bezahlt, wenn man den Auftrag abschließt und der Kunde sind bequemt zu bezahlen.

Aber man muss auch auf Kundenfang gehen und ganz ehrlich, Kunden können nervig sein. Manche machen erst Stress und später lassen sie sich ewig Zeit. Das wollte ich nicht mehr und habe deshalb nach und nach eigene Websites aufgebaut und damit vor allem Passive Income generiert.

Passive Income bedeutet ganz einfach, dass man ein System entwickelt, bei dem man einmal Arbeit in etwas steckt und damit dann immer wieder Geld verdient. Ein eBook fällt in diese Definition. Man steckt einmal Arbeit rein und dann verkauft man das eBook immer wieder, ohne weitere Arbeit zu haben.

So verdiene ich mit meinem Nischenseiten-Aufbau E-Book seit vielen Jahren wirklich gutes Geld. Alle 2 Jahre aktualisiere ich es und erweitere es ein wenig, aber die restliche Zeit muss ich nichts machen und dennoch kommen jeden Monat gute Einnahmen rein.

Das funktioniert natürlich auch mit dem Affiliate Marketing gut. Man investiert Arbeit in den Aufbau eines Newsletters, eines Blogs, einer Website oder eines anderen Kanals, der einem Reichweite generiert und dann kann man dauerhaft Einnahmen damit erzielen.

Wie viel Arbeit steckt in Passive Income?

Was aber viele an Passive Income falsch verstehen ist, dass man erstmal Arbeit reinstecken muss. Passive Income bedeutet nicht, dass man nicht arbeitet. Es bedeutet nur, dass man nicht für jeden Verdienst erneut wieder arbeiten muss.

Baue ich eine Affiliate Website auf, dann macht das natürlich erstmal Arbeit. Ich muss die Website planen, die technischen Voraussetzungen schaffen, die Inhalte erstellen, Suchmaschinenoptimierung* betreiben, für Traffic sorgen und so weiter.

Habe ich aber erstmal so eine Website aufgebaut und viele Besucher, dann kann ich damit relativ passive Einnahmen erzielen. Gerade Nischenwebsites sind dafür ein gutes Beispiel, da ich bei diesen oft Monate gar nichts mache und dennoch verdiene ich gutes Geld.

Arbeit zu investieren (oder alternativ Geld, wenn man das möchte) gehört also dazu, wenn man Passive Income aufbauen möchte. Dann aber kann man sehr viel mehr verdienen als all jene, die Kundenaufträge abarbeiten und ähnliches.

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Welche Partnerprogramme funktionieren am besten?

Es gibt eine große Vielzahl an Partnerprogrammen da draußen und manche eignen sich besser für Passive Income, als andere.

So habe ich zum Beispiel sehr gute Erfahrungen mit Lifetime Provisionen gemacht. Das bedeutet, dass man da nicht nur einmal eine Provision bekommt, sondern dauerhaft.

Solche Lifetime Provisionen werden vor allem von Online-Services angeboten, die jeden Monat Geld kosten, wie Hosting, Linkvermietung* oder Newsletter*-Services. Wirbt man einen Kunden für so ein Partnerprogramm, bekommt man jeden Monat eine Provision, so lange diese Person dort Kunde ist. Das sind jeweils nicht so hohe Provisionen (auf jeden Fall niedriger, als Einmalprovisionen), aber über den längeren Zeitraum lohnt sich das oft mehr.

Nutzt du Lifetime-Partnerprogramme?

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Und man muss den Kunden halt nur einmal werben und bekommt dauerhaft Geld. Das nenne ich Passive Income.

Aber auch digitale Produkte eignen sich für Passive Income sehr. So bietet Digistore24 hunderte interessante eBooks und Online-Kurse, die man bewerben kann. Auch hier reicht ein Review-Artikel, um immer wieder Sales für so ein digitales Produkt zu generieren.

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Und teilweise sind es auch noch Abos, die man dort bewerben kann, was ja wieder der Lifetime Provision entspricht.

Zu meinen Lieblings-Partnerprogrammen gehören deshalb wenig überraschen vor allem solche, die sich sehr gut für Passive Income eignen.

Ist Affiliate Marketing wirklich Passive Income?

Diese Frage kann ich also mit einem klaren Ja beantworten, aber es hängt eben auch sehr davon ab, was du unter „Passive Income“ verstehst.

Willst du gar nicht arbeiten und dennoch gutes Geld verdienen, dann bist du hier falsch. Dann solltest du auf einen Lotto-Gewinn oder eine Erbschaft hoffen.

Bist du aber bereit Arbeit zu investieren, um dir ein sehr gutes Passive Income aufzubauen, dann ist Affiliate Marketing genau richtig für dich.

Newsletter-Trick für Passive Income

Newsletter sind gerade für viele junge Affiliates uninteressant, aber das ist ein Fehler. Nichts ist passiver, als sich einen großen Newsletter-Verteiler aufzubauen und diese Personen immer wieder zu erreichen.

Auf diese Weise muss man nicht gleich im ersten Schritt einen Sale generieren, sondern kann diese Personen immer wieder mit spannende Affiliate-Angeboten erreichen und Geld verdienen.

Will man das wirklich passiv erreichen, dass lohnt sich zudem der Aufbau eines Autoresponders, also einer einmal erstellten Mail-Serie, die automatisch an neue Newsletter-Abonnenten versendet wird. Auch dazu bald mehr.

Fazit

Ich werde demnächst in einer Artikelserie genauer zeigen, wie ich mir Passive Income mit dem Affiliate Marketing aufbaue und dabei Schritt für Schritt zeigen, wie ihr das ebenfalls schaffen könnt.

Mich würde deshalb hier nun interessieren, welche Erfahrungen ihr diesbezüglich sammeln konntet und wo ihr auf Probleme gestoßen seid. Hinterlasst gern einen Kommentar.

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