10 Tipps, wie du die Ladezeit verbessern kannst – Affiliate Marketing für Einsteiger

Einfluss der Ladezeit auf die Einnahmen - Affiliate-Tipps für Einsteiger 39Die Ladezeit ist bei jeder Website wichtig, aber das gilt ganz besonders für Affiliate Websites.

Warum die Ladezeit so wichtig ist und 10 Tipps, wie du die Ladezeit deiner Affiliate Website* verbessern kannst, erfährst zu im Folgenden.

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Welche Einfluss hat die Ladezeit auf die Einnahmen?

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Es gibt immer wieder Studien, die zeigen, dass die Ladezeit einer Website Einfluss auf die Nutzer hat. So steigt die Absprungrate mit einer längeren Wartezeit deutlich an.

Das bedeutet, dass viele Besucher die Website verlassen, wenn sie zu lange lädt.

Das wirkt sich natürlich auf die Zahl der potentiellen Käufer aus und auch während des Besuchs einer Website springen immer mehr Personen ab.

Und dadurch sinken natürlich auch die Einnahmen bzw. sie liegen weit unter dem, was möglich wäre.

Noch ein wichtiger Faktor ist das mobile Internet. Da heute sehr viele Internet-Nutzer mit ihrem Smartphone auf das Internet zugreifen, sollte deine Affiliate Website so schnell wie möglich laden. Nur dann wirst du deine Einnahmen optimieren können.

Ladezeit-Analyse – Wie schlimm ist es wirklich?

Bevor du die Ladezeit deiner Website optimierst, solltest du erstmal analysieren, wie diese aktuell eigentlich ist. Dazu gibt es verschiedene Online-Services, von denen ich 2 kurz vorstelle.

Zum einen solltest du Google PageSpeed Insights nutzen, um direkt mit einem Google-Tool die Ladezeit zu analysieren. Diese bietet sehr interessante Informationen zu möglichen Problemen auf deiner Website mit Tipps zur Verbesserung.

10 Tipps, wie du die Ladezeit verbessern kannst - Affiliate-Tipps für Einsteiger 39

Zum anderen empfehle ich das kostenlose Tool Pingdom, welches dir genau zeigt, welche Elemente deiner Website wie lange laden. Auf diese Weise findest du heraus, was deine Website wirklich langsam werden lässt und es gibt zusätzlich einige Tipps, was optimiert werden kann.

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Geld sparen beim Hosting für Affiliate Websites

Beim deutschen Hoster All-Inkl gibt es günstige und leistungsfähige Hosting-Tarife, die ich selber für verschiedene Affiliate Websites nutze.

Damit bin ich sehr zufrieden und es ist optimal für Affiliate-Websites und Blogs.

Gerade Einsteiger profitieren zudem vom guten Support.

10 Tipps, wie du die Ladezeit verbessern kannst

Im Folgenden liste ich 10 Tipps auf, mit denen du die Ladezeit deiner Affiliate Websites mit relativ wenig Aufwand verbessern kannst.

  1. Besserer Hosting-Tarif
    Viel hängt natürlich von der Leistungsfähigkeit des eigenes Hosting-Tarifs ab. Hat man nur einen sehr günstigen Webspace*, dann kann dieser schon für die schlechten Ladezeiten verantwortlich sein. Ein Wechsel auf einen besseren Hosting-Tarif ist relativ einfach und bringt meist sehr viel.
  2. Auf PHP 7 wechseln
    PHP 7 ist seit einer ganzen Weile draußen und bringt nicht nur viele Verbesserungen mit, sondern ist auch deutlich schneller. Bei mir hat der Wechsel auf PHP 7 Wunder gewirkt und deshalb solltest du das auch möglichst schnell machen. Im eigenen Hosting-Account kann man meist pro Domain die PHP-Version festlegen.
  3. SSD für Datenbank
    SSD-Platten sind deutlich schneller, als klassische Festplatten und viele Hoster bieten mittlerweile SSDs zumindest für die Datenbank an. Auf diese Weise ist der Datenbank-Zugriff deutlich schneller und die Website damit natürlich ebenfalls.
  4. Responsive Theme einsetzen
    Wenn du noch kein mobiles Theme für deine Website im Einsatz hast, solltest du das nun nachholen. Diese sind für alle möglichen Bildschirm-Größen optimiert und passen sich perfekt an. Das bedeutet, dass deine Website nicht nur schneller lädt, sondern auch besser lesbar ist.
  5. Bilder optimieren
    Fotos und Bilder sind auch auf Affiliate Websites sehr wichtig. Allerdings sind diese auch meist die größten Ladezeiten-Bremser. Deshalb solltest du deine Fotos und Bilder auf die Dateigröße optimieren, was z.B. mit diesen Tools zu Bildkomprimierung gelingt.
  6. Weniger Plugins
    So schön und nützlich die Plugins bei WordPress und anderen Content Management Systemen auch sind, sie tragen alle mehr oder weniger zu einer langsameren Ladezeit bei. Deshalb solltest du genau prüfen, welche Plugins du wirklich brauchst und alle anderen deinstallieren.
  7. Caching nutzen
    Mit Caching ist das Zwischenspeichern einzelner Seiten deiner Website gemeint. Normalweise müssen bei jedem Aufruf alle Daten aus der Datenbank ausgelesen werden. Durch das Caching werden solche fertigen HTML-Seiten einfach für eine gewisse Zeit zwischengespeichert und diese laden natürlich schneller. Dafür gibt es Plugins, zu denen ich weiter unten noch komme.
  8. HTML verkleinern
    Ebenfalls sinnvoll ist die Verkleinerung des HTML-Codes, wofür es verschiedene Ansätze gibt. Man kann unnötige Code-Bestandteile entfernen und auch die ganze Datei komprimieren. Auch dafür gibt es Plugin, die ich gleich vorstelle.
  9. Datenbank aufräumen
    Die Datenbank wächst nach und nach an und ist auf Dauer nicht mehr so performant. Deshalb lohnt es sich die Datenbank hin und wieder mal zu optimieren, was man direkt im Datenbank-Backend machen kann, oder es einem Plugin überlässt.
  10. Externe Scripte vermeiden
    Zu guter Letzt besteht oft das Problem von vielen externen Scripten, die gerade auf Affiliate Sites geladen werden. Fast jedes Partnerprogramm bietet diese an und das Laden dieser Scripte sorgt ebenfalls für eine schlechte Ladezeit. Deshalb nutze ich gar keine Scripte mehr von Partnerprogrammen.

Nützliche WordPress-Plugins für eine bessere Ladezeit

An ein paar Stellen habe ich Plugins angesprochen, die bei der Optimierung der Ladezeit helfen können. WordPress bietet hier eine große Auswahl und ich stelle ein paar davon vor, die ich selber einsetze.

Autoptimize
Dieses Plugin bietet eine ganze Fülle von Optimierungsmöglichkeiten und sorgt dafür, dass CSS- und JavaScript-Dateien verkleinert und optimiert geladen werden. Ich setze es mittlerweile auf allen meinen Websites und Blogs ein und bin damit sehr zufrieden.
zum Plugin

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Cache Enabler
Caching-Plugins gibt es wie Sand am Meer und deshalb stelle ich hier nur eines der vielen Plugins vor. Cache Enabler ist sehr einfach gehalten und vor allem für Einsteiger gedacht. Es gibt nur wenige Einstellungsmöglichkeiten. Das Caching funktioniert hiermit zuverlässig. Andere empfehlenswerte Caching-Plugins sind z.B. WP Super Cache und WP Fastest Cache.
zum Plugin

Enable Gzip Compression
Um die HTML-Dateien zu komprimieren, kann man dieses Plugin nutzen. Damit wird die Datenmenge deutlich geringer und die Ladezeit verbessert sich.
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Scripts to Footer
Oft sorgen JavaScript-Datein am Anfang der Seite dafür, dass die eigentlichen Inhalte erst später geladen werden. Dabei müssen diese JS-Dateien oft gar nicht als erstes geladen werden. Mit diesem Plugin werden die Script-Aufrufe ans Ende der Seite gesetzt und bremsen nicht mehr die eigentlichen Inhalte.
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Imagify
Dieses Plugin verkleinert automatisch neu in die Mediathek hochgeladene Bilder, damit diese möglichst klein sind und dennoch eine gute Qualität haben. Auf diese Weise lädt die gesamte Website deutlich schneller.
zum Plugin

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WP-Optimize
Dieses Plugin hilft dabei die Datenbank der eigenen Website aufzuräumen und zu optimieren. Das ist gerade bei größeren Websites eine gute Idee und verbessert die Performance.
zum Plugin

AAWP*
Zu guter Letzt noch mein Lieblings-Amazon-Plugin. AAWP ermöglicht es Bestseller-Listen, Produkt-Boxen, Vergleichstabellen und mehr in die eigenen Affiliate Website einzubauen, ohne externe Scripte von Amazon laden zu müssen. Das ist nicht nur gut für den Datenschutz, sondern macht auch die Website schneller.

Fazit

Die Ladezeit ist auch bei Affiliate Websites ein sehr wichtiger Faktor, der großen Einfluss auf die Einnahmen hat. Deshalb solltest du dir regelmäßig die Performance deiner Affiliate Website anschauen und passende Optimierungen vornehmen.

Wie sind deine Erfahrungen mit der Ladezeit-Optimierung und hast du evtl. noch andere Tipps.

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