Optimale Werbemittel auswählen und die Landing Page beurteilen

Mit Werbemittel und Landing Page geht es im 7. Teil der Artikel-Serie Profitable Partnerprogramme finden um weitere wichtige Faktoren für die Beurteilung von Partnerprogrammen.

Diesmal behandle ich etwas weichere Faktoren, wie das Angebot an Werbemitteln und die Landing Pages des Online-Shops bzw. Merchant.

Diese Faktoren kann man zwar nicht so schön in Zahlen fassen, aber wichtig sind sie dennoch.

Optimale Werbemittel und Landing Page

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Es gibt eine Reihe von Faktoren, die sich positiv oder negativ auf die Klickrate auswirken. Erinnern wir uns. Die Klickrate spielt in der Formel der Affiliate-Einnahmen eine wichtige Rolle.

Je höher die Klickrate, umso höher das Potential an Conversions und damit an verdienten Provisionen.

Aber hier ist auch Vorsicht geboten. Denn es kommt neben der Quantität der Klicks eben auch auf die Qualität an.

Deshalb ist es wichtig, sich bei der Auswahl eines Partnerprogramms die vorhandenen Werbemittel anzuschauen:

  • Wie viele Werbemittel gibt es?
  • Welche verschiedenen Varianten und Formate gibt es?
  • Gibt es Werbemittel für aktuelle Aktionen und saisonale Anlässe?
  • Welchen Eindruck vermitteln die Werbemittel?
  • Sind es „aktive“ Werbemittel, die einen Call to Action Aufruf enthalten?
  • Versprechen Sie etwas, was dann evtl. auf der Landing Page des Merchant nicht gehalten wird?
  • Gibt es interaktive Werbemittel, wie etwa Vergleichsrechner?
  • Stehen verschiedene Farbvarianten der Werbemittel bereit?

Man sollte sich also einen Überblick über die zur Verfügung gestellten Werbemittel verschaffen und checken, ob etwas passendes dabei ist.

Hat man z.B. eher eine klassische Affiliate Website*, dann wären Layer oder Page Peel Banner sehr gut.

Hat man stattdessen einen Blog mit Stammlesern, wären Textlinks, Standardbanner und Vergleichsrechner ganz nützlich.

Eigene Werbebanner

Interessant ist es auch, wenn man eigene Werbemittel erstellen darf. Bei Textlinks ist das in der Regel kein Problem.

Bei Bannern sieht das schon anders aus. Es kann die Klick- und Conversionrate deutlich erhöhen, wenn man an den eigenen Blog oder die eigene Website angepasste Werbebanner erstellt.

Diese fügen sich dann deutlich besser in das eigene Layout ein und sehen nicht so sehr wie Werbung aus.

Doch nicht jeder Merchant sieht es gern, dass der Affiliate eigene Banner erstellt. Deshalb sollte man im Zweifel beim Partnerprogramm lieber nachfragen, ehe es dann später Ärger bei der Auszahlung gibt.

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Damit bin ich sehr zufrieden und es ist optimal für Affiliate-Websites und Blogs.

Gerade Einsteiger profitieren zudem vom guten Support.

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Produktdaten nutzen

Ebenfalls sehr interessant sind Produktdaten. Viele Online-Shops bieten neben klassischen Werbebannern und anderen bekannten Werbemitteln umfangreiche Produktdaten an.

Dabei handelt es sich entweder um CSV-Dateien, die in einem Excel-fähigen Format alle Produkte und Leistungen dieses Merchants samt Deep-Affiliatelinks beinhalten oder um eine API.

Da es sich bei Partnerprogrammen ganz besonders lohnt, wenn man einzelne Produkte vorstellt und dort dann einen genau passenden Affiliate-Link einbaut, kann man diese Produktdaten genau dafür nutzen.

Man schaltet dann also kein allgemeines Affiliate-Banner zum Shop, sondern einen speziellen Affiliate-Link für genau das Produkt.

Zudem kann man mit solchen Produktdaten noch viel mehr anfangen. Z.B. eine eigene Produktsuche oder einen Produktvergleich. Das Plugin AAWP erlaubt z.B. tolle Produktboxen oder Bestseller-Listen für Amazon.

Optimale Werbemittel auswählen und die Landing Page

Landing Page

Sehr wichtig für den Erfolg eines Partnerprogramms ist auch die Landing Page beim Merchant, also zum Beispiel die verlinkte Produktseite im Shop.

Da können die eigenen Artikel noch so attraktiv und die eigenen Affiliate-Banner noch so klickstark sein, wenn die Landing Page beim Merchant nicht optimiert ist, dann wird man nur wenig verdienen.

Deshalb sollte man die Landing Pages eines Partnerprogramms genauer anschauen:

  • Wird das Versprechen, welches die Werbemittel geben, auf der Landing Page gehalten?
  • Ist die Landing Page Conversion-optimiert?
  • Gibt es klare Call to Action Elemente?
  • Verströmt die Landing Page Vertrauen?
  • Wie ist die Ladezeit und die Design-Qualität der Landing Page?
  • Landet man direkt beim angeklickten Produkt oder doch nur auf der Shop-Startseite?

Auch die Qualität der Landing Page kann man nicht in Zahlen fassen, aber man sollte die Landing Pages verschiedener Programme anschauen und vergleichen.

Welche Landing Page wird wohl eher die dort hin geleiteten Personen zum Sale oder zu einer Lead-Aktion motivieren.

Wie bei allen anderen vorgestellten Faktoren kann man aber auch hier zu Beginn nur abschätzen, was die Auswirkungen sind. Genaue Ergebnisse wird man nur durch eigene Tests erhalten.

Fazit zu Werbemittel und Landing Page

Eine Menge Faktoren spielen bei der Beurteilung der Profitabilität eines Partnerprogramms eine wichtige Rolle.

Neben den harten Fakten wie Provision, Stornorate und Co. sollte man die weichen Faktoren, wie Werbemittel und Landing Page, nicht aus den Augen lassen. Diese können großen Einfluss auf den Erfolg haben.

nächster Teil
Man kann die Partnerprogramme zwar ungefähr einschätzen und beurteilen, aber konkrete Werte erhält man erst, wenn man die Partnerprogramme wirklich einsetzt und testet.

Neben der Beurteilung im Vorfeld anhand von Kennzahlen, ist das Testen und Vergleichen verschiedener Partnerprogramme sehr wichtig bei der Suche nach profitablen Partnerprogrammen.

Deshalb widme ich mich im nächsten Teil dieser Artikelserie dem Testen und Messen.

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