4. Die optimale Platzierung für Affiliatelinks – 14 Tipps, um die Affiliate Einnahmen zu steigern!

Die optimale PlatzierungUm die Einnahmen der eigenen Affiliate Website zu steigern, muss man nicht immer nach den großen und aufwändigen Maßnahmen schauen.

Oft helfen kleine Optimierungen schon dabei die Einnahmen zu verbessern. Wie die Maßnahme, die ich im heutigen Teil meiner Artikelserie vorstelle.

(zum nächsten Teil der Serie | Affiliate Einnahmen steigern – Serie)

Die optimale Platzierung

Zu allererst muss ich sagen, dass es DIE optimale Platzierung nicht gibt. Jede Website ist anders und deshalb muss man selber herausfinden, wo Werbebanner, AdSense-Anzeigen, Affiliate-Links etc. am besten platziert werden.

Optimal heißt hier zudem NICHT perfekt. Es bringt schon sehr viel, wenn man überhaupt versucht die Platzierung von Werbemitteln zu verbessern. Man sollte es auch nicht übertreiben.

Platzierung optimieren

Generell kann man sagen, dass Werbemittel auf jeden Fall dort platziert werden sollten, wo die Besucher auch wirklich „drüber stolpern“.

Das bedeutet z.B., dass diese am besten sofort nach Laden der eigenen Website sichtbar sind und sich im Content-Bereich befinden.

Es bringt also nichts, wenn diese in der Sidebar oder ganz unten auf einer Website „versteckt“ werden. Dort sehen diese viel weniger Nutzer und entsprechend werden auch die Einnahmen viel niedriger sein.

Eine weitere Faustregel ist es für Abwechslung zu sorgen. Besonders wenn man viele wiederkehrende Besucher hat ist es sinnvoll, immer mal wieder andere Platzierungen zu nutzen, da eine gewisse Banner-Blindheit nach einer Weile einsetzt.

Wenn man etwas mehr in die Tiefe geht, so sind Werbemittel vor allem dort sinnvoll einzubinden, wo es einen Call to Action gibt. Wenn man also in einem Artikel zum Fazit kommt und das vorgestellte Produkt empfiehlt, sollte dort natürlich auch gleich ein Affiliate-Link sein.

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Testen und Messen

Doch die Best Practices sind nur der Einstieg in die Optimierung der Platzierung. Danach sollte man genau messen, an welcher Stelle welches Werbemittel wie gut funktioniert.

Dazu muss man verschiedene Platzierungen testen und die Ergebnisse vergleichen.

Folgende Methoden bieten sich dafür an:

  • Klickstatistik
    Die einfachste Möglichkeit ist es sicher Klickstatistiken zu nutzen. Viele Partnerprogramme und auch Google AdSense bieten statistische Auswertungen an, in denen man erkennen kann, wie oft ein Werbemittel angezeigt und wie oft darauf geklickt wurde.

    Man muss hier nur für Klarheit sorgen und sich entweder notieren, wann man welche Platzierungsänderung vorgenommen hat oder gleich ein neues Werbemittel anlegen. Nur so kann man die Statistiken auswerten.

    Man kann aber auch mit Hilfe von Google Analytics eigene Klickmessungen vornehmen.

  • Heatmap
    Eine weitere Methode ist die sogenannte Heatmap. Dabei wird eine einzelne Seite über einen gewissen Zeitraum überwacht und alle Klicks der Besucher augezeichnet.

    Diese werden dann visuell dargestellt, so dass man erkennen kann, in welchen Bereichen am häufigsten geklickt wurde bzw. welche Bereiche am häufigsten betrachtet wurden.

    Dort sollte man dann Werbemittel einbauen.

  • Optimizely
    Mit dem Tool Optimizely kann man nicht nur präziser messen, wie oft wo geklickt wurde, sondern auch gleich gsnz einfach Tests erstellen.

    Dabei nimmt man die Änderungen (z.B. Verschiebung eines Banners) direkt in Optimizely vor und muss die Website gar nicht anfassen.

    Zudem wird in den Auswertungen sogar die statistische Relevanz angegeben, so dass man genau sehen kann, wie verlässlich die Werte der verschiedenen Test-Varianten sind.

Welche Methode man auch immer nutzt, man sollte die Ergebnisse genau auswerten und daraus Maßnahmen ableiten.

Ein dauerhafter Prozess

Das Finden der optimalen Platzierung ist keine einmalige Sache. Man muss sich damit sicher nicht täglich beschäftigen, aber regelmäßig neue Platzierungen ausprobieren, messen und auswerten.

Nur so kann man die eigenen Einnahmen dauerhaft steigern.

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