Die 15 besten Tipps für mehr Einnahmen mit dem Amazon Partnerprogramm

Die 15 besten Tipps für mehr Einnahmen mit dem Amazon PartnerprogrammDie 15 besten Tipps für mehr Einnahmen mit dem Amazon Partnerprogramm möchte ich im heutigen Teil meiner Artikelserie zum Amazon Partnerprogramm auflisten.

Nachdem ich in den vorherigen Teilen der Serie bereits darauf eingegangen bin, wie man Amazon auf bestimmten Website-Arten einsetzt, um gutes Geld zu verdienen, geht es heute um generelle Tipps, die jeder kennen sollte und mit denen man die Affiliate Marketing Einnahmen steigern kann.

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Die 15 besten Tipps für mehr Einnahmen mit dem Amazon Partnerprogramm

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Im Folgenden liste ich einige Tipps und Best Practices auf, auf die ich in den letzten Jahren bei der Nutzung des Amazon Partnerprogramms gestoßen bin und mit denen ich meine Einnahmen deutlich steigern konnte.

Nach meiner Erfahrung eignen sich diese 15 Tipps für fast jede Affiliate Website und man kann damit mehr Geld verdienen. Die Reihenfolge der Tipps ist allerdings zufällig und spielt keine Rolle. Je mehr man davon nutzt, um so besser.

  1. Der richtige Traffic

    Wer mit dem Amazon Partnerprogramm Geld verdienen will, der sollte den richtigen Traffic haben. Deshalb sollte man die eigenen Marketing-Maßnahmen und Inhalte so ausrichten, dass man kaufwillige Leser bekommt.

    Es ist zwar schön mit einem Artikel wie z.B. „Gratis Spielekonsole abgreifen“ tausende Leser auf die eigene Affiliate Website* zu ziehen, aber die damit angelockte Zielgruppe wird wohl kaum bereit sein etwas zu kaufen.

    Viel besser ist es Leser anzulocken, die schon ein Kaufinteresse mitbringen und denen man eine Kaufempfehlung gibt.

  2. Relevante Amazon-Produkte vorstellen

    Man muss die Produkte immer passend zur eigenen Website bzw. zur Zielgruppe auswählen. Es bringt nicht viel ein tolles Heimkino-System auf einer Hunde-Website zu bewerben, denn das wird nur wenige Sales bringen.

    Bewirbt man aber ein besonderes Hundehalsband, eine tolle Hundehütte oder gesundes Hundefutter, stehen die Chancen schon viel besser und es wird deutlich mehr Klicks auf die Affiliatelinks und mehr Sales geben.

  3. Die Masse und die Zeit macht’s

    Wie so oft im Internet hilft die Zeit dabei mehr Geld zu verdienen. Je eher man anfängt Amazon-Affiliatelinks einzubauen, um so mehr wird man später davon profitieren.

    Man sollte immer wieder Amazon-Affiliatelinks einbauen, um möglichst viele „Eisen im Feuer“ zu haben. Irgendwann hat man dadurch dann hunderte Affiliatelinks auf der Website und es werden entsprechend viele Leser darauf klicken.

    Wenn allerdings das vor 5 Jahren verlinkte Produkt nicht mehr im Amazon-Shop erhältlich ist, sollte man diese Affiliatelinks aktualisieren, denn durch die neuen Provisionen ist es wichtig, dass man auf konkrete Produkte verlinkt, um eine gute Provision zu bekommen.

  4. Herdentrieb nutzen

    AAWP Amazon WordPress Plugin BestsellerInternet-Nutzer vertrauen nicht nur Website-Betreibern, sondern auch anderen Usern. Dies gilt besonders, wenn sich eine gewisse Masse herausbildet, bei der man nicht außen vor sein will.

    Deshalb funktionieren Bestseller-Listen sehr gut, um viele Sales zu generieren. Ich nutze dafür das WordPress-Plugin AAWP, welches es sehr einfach macht Amazon Bestseller-Listen auszugeben. Man kann diese aber auch von Hand erstellen, was allerdings viel Pflegeaufwand bedeutet.

    Hat man schon etwas mehr Klicks und Conversions, kann man auch mal die Lieblingsprodukte der eigenen Leser auflisten (findet man unter „Berichte > Werbekostenerstattung“ im PartnerNet-Admin), was für noch mehr Bindung zu den eigenen Lesern sorgt.

  5. Leser einbinden

    Warum nicht stärker die eigenen Leser einbinden? Produkt-Umfragen, Leserstimmen zu Produkten, Gastreviews und mehr können dafür sorgen, dass man nicht nur selbst Produkte empfiehlt, sondern die Leser selbst dies tun.

    Viel Feedback von Lesern sorgt dafür, dass man noch mehr Vertrauen aufbauen kann.

  6. Eigene Erfahrungen einfließen lassen

    Statt nur klassisch Produkte vorzustellen, kann man Amazon auch „nebenbei“ einbauen.

    In einem Artikel über ein bestimmtes Thema lässt man einfach die eigenen Erfahrungen einfließen und bietet damit Mehrwert. Zudem kann man dann auch noch nebenbei erwähnen, welche Digitalkamera man z.B. in dem betreffenden Urlaub genutzt hat usw..

    Selbst genutzte Produkte zu erwähnen und die eigenen Erfahrungen damit zu schildern, sorgt meist für mehr Klicks und Einnahmen. Hier helfen dann natürlich auch eigene Fotos und Videos sehr.

  7. Reviews schreiben

    Amazon Partnerprogramm ReviewStatt Produkte einfach nur zu bewerben, ist es oft viel effektiver, wenn man diese kritisch testet/reviewt.

    Bei mir sind das z.B. Brettspiel-Reviews, die ich regelmäßig in meinem Brettspiel-Blog durchführe.

    Hier sollte man aber darauf achten, dass man ehrlich ist und nicht alles in den Himmel lobt. Hier und da mal ein (angemessener) Verriss steigert das Vertrauen der Leser und die positiven Produktempfehlungen kommen dann viel besser an.

  8. Angebote vorstellen

    Amazon hat ständig aktuelle Angebote und präsentiert Schnäppchen. Deshalb sollte man immer wieder bei Amazon reinschauen und ggf. solche Schnäppchen den eigenen Lesern vorstellen.

    Mit dem Plugin AAWP kann man alternativ solche Angebote automatisch anzeigen lassen, was gut funktioniert und keinen Pflegeaufwand mit sich bringt.

  9. Weihnachten

    Saisonale Anlässe sind sehr gut für die Affiliate-Einnahmen, wobei das natürlich auch von der Art der Produkte abhängt.

    Weihnachten ist der umsatzstärkste saisonale Anlass und hier kann man in der richtigen thematischen Branche bzw. mit der passenden Zielgruppe richtig gute Umsätze machen. Man sollte allerdings schon im Oktober beginnen und nicht erst Mitte Dezember.

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Weihnachten auf meinem Brettspiel-Blog gemacht, wo ich in der Vorweihnachtszeit sehr gute Einnahmen erziele.

  10. Tracking Codes

    Man kann bis zu 100 Tracking IDs beim Amazon Partnerprogramm anlegen und das sollte man nutzen. Damit kann man unterschiedliche Affiliate-URLs erzeugen und somit später in der Auswertung z.B. sehen, wie viele Sales über Website A und wie viele über Website B generiert wurden.

    Bei großen Websites lohnt es sich sogar mehrere Tracking IDs für unterschiedliche Unterseiten und Aktionen zu nutzen, um deren Erfolg zu messen.

  11. Ehrlichkeit

    Oben habe ich schon erwähnt, dass man keinesfalls alles über den grünen Klee loben darf. Die Leser kommen auf die eigene Website, weil sie Hilfe bei der Entscheidung für ein Produkt benötigen. Und natürlich wollen sie jemanden, dem sie vertrauen können und dessen Reviews sie glauben.

    Deshalb sollte man nur Produkte bewerben, hinter denen man auch stehen kann und miese Produkte entweder nicht verlinken oder diese entsprechend negativ bewerten.

  12. Produktbilder nutzen

    Das Amazon Partnerprogramm bietet die Möglichkeit Produktbilder einzubinden. Über den Site Stripe kann man entsprechende Widgets bekommen. Über die Produkt-API (darauf gehen ich später noch genauer ein) kann man sogar unterschiedliche Produktbilder automatisch auslesen und einbinden, z.B. mit dem Plugin AAWP.

    AAWP Amazon Produktbox mit Produktbild

  13. Produkt-Vergleiche

    Als sehr gut haben sich Produktvergleiche erwiesen. Mehrere Amazon-Produkte in einem kleinen Vergleich werden von den Lesern besser angenommen, als wenn man einfach nur ein Produkte bewirbt.

    Diese Produkt-Vergleiche sollten aber nachvollziehbar sein und entweder auf klaren objektiven Fakten basieren oder glaubhafte persönliche Erfahrungen enthalten. Auch dafür bietet AAWP eine Möglichkeit.

    Hier ein Beispiel für so einen Produkt-Vergleich.

  14. Kleine Produkte lohnen sich

    Viele Amazon-Affiliates versuchen sich eher an teuren Produkten, da dann natürlich die Provision höher ist. Was bringt ein 5 Euro Produkt schon an Provision?

    Dennoch sollte man die kleinen und billigen Produkte nicht vernachlässigen. Mal abgesehen davon, dass sie sich einfacher verkaufen lassen, sorgt die Masse an Sales dafür, dass man dennoch gute Einnahmen generiert. Billige Produkte können sich immer lohnen, da sich diese einfacher verkaufen lassen, als teure Produkte.

  15. Aufmerksamkeit

    Zu guter Letzt kann es sich lohnen einfach mal für Aufmerksamkeit zu sorgen. So könnte man lustige Artikel im Amazon-Shop suchen und diese den eigenen Lesern vorstellen. Auch ausgefallene Artikel oder besondere Luxus-Artikel aus den eigenen Produkt-Sortiment können gut ankommen.

    Die Leser werden zwar meist weder die lustigen, noch die Luxus-Artikel kaufen, aber sie klicken auf den Amazon-Affiliatelink und gelangen zum Shop. Finden sie dort was anderes in derselben Produktkategorie, bekommt man dennoch eine gute Provision.

Mehr Tipps für das Amazon Partnerprogramm

Das waren also meine Tipps für mehr Einnahmen mit dem Amazon Partnerprogramm. Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Tipps in den Kommentaren.

Im nächsten Teil der Artikelserie stelle ich die Auswertungsmöglichkeiten vor, die das Amazon Partnerprogramm anbietet und wie man mit diesen Statistiken die eigenen Einnahmen optimieren kann.

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