Es gibt keine guten Website-Ideen mehr!?

Es gibt keine guten Website-Ideen mehr!?Immer wieder höre ich von Einsteigern, dass es keine guten Website-Ideen mehr gibt.

Was an der Aussage dran ist und was ich darüber denke, erfahrt ihr im Folgenden.

Zudem gebe ich praktische Tipps für erfolgreiche Websites ohne eine wirklich einzigartige Idee.

Es gibt keine guten Website-Ideen mehr!?

Das ist schnell dahingesagt, wenn man als Einsteiger versucht eine gute Idee für eine neue Website zu finden. Man wühlt sich durch Top-Listen, schaut sich Bestseller-Produkte an und so weiter. Und meist stößt man schon auf viele Websites in diesen Nischen.

Stimmt es also, dass es keine guten Website-Ideen mehr gibt?

Das würde ich nicht sagen. Nur weil Einsteiger bei ihrer Recherche diesen Eindruck bekommen, heißt es noch lange nicht, dass es auch stimmt.

Was macht gute Website-Ideen aus?

Die meisten Einsteiger suchen nach der perfekten Themen-Nische. Idealerweise mit viel Suchvolumen, guten Verdienstmöglichkeiten und keiner Konkurrenz.

Sind wir ganz ehrlich, das gibt es so gut wie nicht. Deshalb halte ich es schon mal für den ersten Fehler, nach der perfekten Nische zu suchen.

In der Realität ist die Sache etwas komplizierter. Gute Website-Ideen machen meiner Erfahrungen nach die folgende Punkte aus:

  • Man hat Wissen und Erfahrung in dieser Nische und kann dadurch tolle Inhalte schreiben, die die Zielgruppe wirklich interessieren.
  • Die Themen-Idee hat Potential für die Zukunft und das Suchvolumen wächst idealerweise noch.
  • Das aktuelle Interesse an dem Thema ist hoch genug, damit man fünfstellige Besucherzahlen pro Monat erwarten kann.
  • Die Konkurrenz ist nicht zu stark und auch nicht zu optimiert.
  • Man hat einfach Spaß an dem Thema und schreibt gern darüber.
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Besser sein, als die anderen

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Genau an diesen genannten Punkten setzen wir dann an. Wir versuchen also nicht die perfekte Website-Idee zu finden, sondern erfolgreich in einer bestehenden Nische zu werden.

Ganz wichtig dabei ist, dass unsere Website besser wird, als die bestehenden. Das ist in vielen Themenbereichen nicht schwer, denn oft wird von der Konkurrenz nicht viel Aufwand betrieben.

Schaut euch deshalb die Konkurrenz-Websites genau an und analysiert, wie gut diese sind. Wie hoch muss der eigene Aufwand sein, um eine bessere Website zu erstellen und zu pflegen?

Wenn der eigene Aufwand im Rahmen bleibt und die Verdienstaussichten gut sind, dann hat man eine gute Website-Idee gefunden.

Spezialisierung

Eine weitere Möglichkeit gute Website-Ideen zu finden, ist die Spezialisierung. Indem man nicht die ganze Nische/das ganze Thema mit der eigenen Website abdeckt, sondern nur einen Teilbereich, kann man viel tiefer in die Materie eintauchen und bessere Inhalte bieten.

So macht es heutzutage keinen Sinn mehr eine Website über Autos aufzubauen. Da gibt es einfach viel zu viele und richtig gute Konkurrenz. Aber es kann Sinn machen über ein bestimmten Auto-Modell eine Website zu starten oder gar nur über bestimmtes Zubehör. Da ist die Konkurrenz meist nicht so hoch.

Keywords finden

Mit dem sehr guten Online-Tool Ubersuggest kannst du nach guten Website-Ideen suchen. Tippe einfach einen Begriff ein und schau dir an, welche verwandten Keywords angezeigt werden.

Es gibt keine guten Website-Ideen mehr!?

Hier siehst du dann auch gleich das Suchvolumen und die Konkurrenzsituation in Google. Auf diese Weise kannst du sehr gut einschätzen, ob es sich lohnt eine bessere Website zu erstellen.

Am Ende kommt es aber wirklich darauf an, die Website-Ideen dann auch umzusetzen. Es reicht nicht zu recherchieren und lukrative Nischen zu finden, sondern man muss diese Websites dann auch aufbauen und daran arbeiten.

Nur dann wird aus einer guten Idee auch gutes Geld.

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5 Gedanken zu „Es gibt keine guten Website-Ideen mehr!?“

  1. Hallo Peer,

    also ich die Überschrift gelesen habe „Es gibt keine guten Website-Ideen mehr“ habe ich als Designer spontan an etwas anderes gedacht. Nämlich wie Webseiten heutzutage aufgebaut sind – unabhängig vom Inhalt :D hehehe. Aus diesem Gesichtspunkt würde ich den Kritikern recht geben, wenn sie sagten, dass es keine guten Ideen mehr gibt. Denn gefühlt 80 Prozent aller Webseiten im Internet sehen heute irgendwie gleich aus. Das liegt wahrscheinlich an den Möglichkeiten, die es heute gibt, recht einfach eine Webseite ins Netz zu stellen (CMS wie Typo3, WP, Drupal und Co sowie zahlreiche Design-Vorlagen, die sich fast alle ähneln). Was ich vor allem leider in der Webseitenwelt von heute nicht sehr gelungen finde, ist die Art, wie Werbung von diversen Vermarktern (z.B.AdSense) in die Webseite eingebunden werden. Zum einen ist die Ladegeschwindigkeit einer Webseite oft von den Werbevermarktern abhängig. Wenn deren Server langsam sind, wird automatisch auch die Webseite ausgebremst. Dazu kommt, dass sehr viele Webseiten regelrecht zugemüllt sind mit Werbung, sodass sich bei jedem Scroll ein neues Popup irgendwo öffnet oder sie Seite von selbst hoch und runterscrollt. Da kann ich nicht verstehen, warum man nicht einmal an neuen Vermarktungsmöglichkeiten arbeitet, die zeitgemäßer sind. Aber wie gesagt. Diese Kritik gilt nur im Zusammenhang mit den Designs von Webseiten und der Art und Weise, wie Werbung betrieben wird. Im Sinne von nützlichem Inhalt sehe ich die Sache so wie Du. Da gibt es allerhand guter Webseiten.

    Saludos

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    • Da hast du sicher recht. Vieles sieht ähnlich aus. Allerdings hilft das den Nutzern auch sehr dabei sich zurechtzufinden. Kreative Websites mögen ja schick aussehen, aber wenn man als Nutzer was bestimmtes sucht, dann verzweifelt man da manchmal. Es kommt sicher sehr auf den Zweck der Website an.

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      • hi peer,

        ich stimme sunny und dir teilweise zu. ich glaube, dass es noch webdesigner gibt, die absolut neue und atemberaubende aber auch logische und einfache designs entwickeln können, wo sich nutzer direkt zurechtfinden. mein eindruck ist sogar, dass sehr viele webseites – allen voran nachrichten webseiten – überladen sind. klar mag man den stil mittlerweile kennen. aber zurechtfinden können sich wahrscheinlich die wenigsten auf anhieb – zumindest geht mir das so, wenn ich neue webseiten besuche. ich finde es hier generell schade, dass oft gar nicht mehr erst versucht wird, etwas neues, besseres zu entwickeln. das spiegelt aus meiner sicht einen deutschen trend wider. da, wo neue schritte gegangen werden, macht es aus meiner sicht wenig sinn wie etwa rechtliche entscheidungen. aber bei den designs könnte man schon noch einen zahn zulegen.

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  2. Das mit den fünfstelligen Besucherzahlen ist ein interessanter Punkt. Da hätte man ausführen können, wieviel Suchvolumen von Ubersuggest dafür nötig ist. Nur, weil ein Keyword dort zb 33.000 Mal im Monat gesucht wird, kommen ja nicht alle zu dir. Wieviel hat deine Brettspielseite im Monat? Wie viele kommen über das Hauptkeyword? Wieviel Longtail-Potential ist vorhanden. Gibt’s klare Kaufintention in den Keywords. Usw.

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