Zu wenig Affiliate-Einnahmen – Optimieren wie ein Fussball-Coach

Viele Affiliates, gerade Einsteiger, haben das Problem, dass die Einnahmen zu niedrig sind.

Das ist nicht ungewöhnlich und liegt meist daran, dass es eben doch nicht so einfach ist und die guten Einnahmen erst durch die Optimierung kommen.

Zwei Optimierungs-Strategien für Affiliate-Projekte, die ich aus dem Fussball-Bereich abgeleitet habe, möchte ich euch heute vorstellen.

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Zu wenig Affiliate-Einnahmen

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Da ich ein großer Fussball-Fan bin und mir auch viele Gedanken über Strategie und Optimierung mache, habe ich ein paar Parallelen zwischen einem Fussball-Coach und einem Affiliate entdeckt.

Wenn es bei einer Fussball-Mannschaft nicht läuft, hat man als Trainer 2 grundsätzliche Lösungswege, die man gehen kann. Manche Trainer bevorzugen den ersten, andere den zweiten Weg.

Und diese beiden Strategien kann man durchaus auch auf die Optimierung einer Affiliate-Website* übertragen, wenn es da nicht läuft.

1. Neue Strategie für die vorhandene Mannschaft

Die erste Methode von Fussball-Coaches ist es, die eigene Strategie dem bestehenden Spielermaterial anzupassen.

Für gute Affiliate-Einnahmen braucht man vor allem 2 Voraussetzungen: guten Traffic und passende Einnahmequellen.

Die erste Optimierungsstrategie entspricht dem Vorgehen von Fussball-Mannschaften, die nicht so viel Geld haben.

Man investiert dabei nicht in neuen Traffic, sondern konzentriert sich darauf, die bestehenden Besucher besser zu monetarisieren.

Dazu müssen natürlich die Einnahmequellen auf den Prüfstand gestellt werden:

  • Passen die vorhandenen Einnahmequellen überhaupt zu meinen Besuchern?
  • Gibt es evtl. andere Partnerprogramm, die ein Kaufinteresse der Besucher erfüllen?
  • Wo sind Banner und Links eingebaut? Werden diese überhaupt wahrgenommen?
  • Welche Banner werden genutzt? Gibt es andere, die besser funktionieren?
  • Gibt es ganz andere Einnahmequellen, die man testen kann?

Man versucht mit dieser Methode also das beste aus den bestehenden Besuchern herauszuholen. Das bedeutet nicht so viel Aufwand, da man nicht für neue Besucher sorgen muss. Allerdings kann es sein, dass die bestehenden Besucher einfach die „falschen“ sind, weil ihnen z.B. generell ein Kaufinteresse fehlt, was für das Affiliate Marketing aber wichtig ist.

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2. Neue Spieler ins Team holen

Die zweite Methode von Fussball-Trainer ist, das Spieler-Material der eigenen Strategie anzupassen. Es werden also neue Spieler geholt, die zum bestehenden System passen.

Auf Affiliate-Websites übertragen bedeutet das, dass man die eigenen Besucher analysiert und dann versucht besser passende Besucher (bzw. mehr davon) zu bekommen.

„Besser passend“ bedeutet im Affiliate Marketing vor allem 2 Dinge. Diese sollten sich für das Produkt bzw. das Angebot interessiert, dass man auf der eigenen Seite vorstellt. Zudem sollte ein Kaufinteresse vorhanden sein, da es beim Affiliate Marketing ja primär darum geht, Käufer zu vermitteln.

Diese Methode ist etwas aufwändiger, da die Gewinnung neuer Besuchergruppen länger dauert und größere Anpassungen erfordert. Zudem will man in der Regel auch mehr Besucher, was ebenfalls Aufwand bedarf.

Diese Methode hat aber den Vorteil, dass man damit die „Qualität“ der eigenen Besucher verbessert und dadurch schon von allein mehr Sales oder Leads generiert werden.

Macht beides Sinn?

Natürlich macht es Sinn beiden Strategien zu verbinden. Indem man einerseits für besser passende und mehr Besucher sorgt und zum anderen die Affiliate-Links und Banner optimiert, holt man das Maximum aus der eigenen Affiliate Website* heraus.

Wer sich nur auf eine Methode beschränkt, wird das volle Potential nie ausnutzen.

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2 Gedanken zu „Zu wenig Affiliate-Einnahmen – Optimieren wie ein Fussball-Coach“

  1. Hallo,

    ich kann dem nur zustimmen. Man sollte im ersten Schritt eine wirklich sehr ausführliche Analyse über seine Nische / Sparte durchführen, sodass man auch sagen kann, wie viele und welche Besucher das Ziel sind.

    Außerdem muss klar sein, mit welcher Strategie man die Nische monetarisieren möchte. Auch da sollte man sehr darauf achten. Wichtig ist darüber zu urteilen, wo das Produkt sich am besten verkaufen lässt.

    Grüße Florian

    Antworten

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